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Stiftung Warentest: Smarte Heizkörperthermostate im Test I Geld sparen


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Stiftung Warentest
Smarte Heizkörperthermostate im Test: Der Umstieg ist teuer

Von t-online, jph

Aktualisiert am 31.08.2023Lesedauer: 4 Min.
Die Heizung mit dem Handy steuern: Die Stiftung Warentest hat smarte Heizkörperthermostate getestet.Vergrößern des Bildes
Die Heizung mit dem Handy steuern: Die Stiftung Warentest hat smarte Heizkörperthermostate getestet. (Quelle: RossHelen)
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Über das Handy die Heizung steuern und dabei Kosten sparen: Die Stiftung Warentest prüft, welche Regler gut abschneiden. Einige schwächeln bei der Bedienung.

Smarte Heizkörperthermostate versprechen die richtige Raumtemperatur, ohne sich um die Steuerung der Heizung Gedanken machen zu müssen. Über eine App und eine Basisstation am heimischen Router sind sie miteinander vernetzt. Bei Bedarf können Sie die Heizung damit auch von unterwegs steuern und so Heizkosten sparen. Die Stiftung Warentest hat in der "test"-Ausgabe 09/2023 elf Thermostate untersucht. Das sind die Ergebnisse.

Heizkörperthermostate: Die Testergebnisse im Überblick

Das Fazit der Tester fällt positiv aus. Die eingestellte Temperatur wird von allen Geräten eingehalten und funktioniert bei den Testsiegern sehr gut. Bei der Steuerung und der Einrichtung gibt es jedoch Unterschiede. Die Bedienung über die App ist oft nicht besonders intuitiv, erklären die Tester. Gut zu wissen: Einen Handwerker brauchen Sie bei keinem Modell. Die Einrichtung können Sie selbst übernehmen.

Die Testsieger auf einen Blick

Mit der Gesamtnote "gut (1,7)" ist das Heizkörperthermostat Homematic IP Evo der Testsieger. Knapp dahinter liegt der FritzDect 302 von AVM mit dem Testurteil "gut (1,9)". Ebenfalls empfehlenswert sind die Modelle von Tado und das Thermostat von Eve.

Alle Ergebnisse des Tests lesen Sie in der "test"-Ausgabe 09/2023 der Stiftung Warentest.

Der Testsieger: Smarter Heizkörperthermostat von Homematic IP

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Homematic IP Smart Home Heizkörperthermostat Evo
  • Smarthome-Basis notwendig: ja
  • Automatische Fenstererkennung: ja
  • Display: ja
  • App für iOS und Android
  • über Alexa und Google Assistant steuerbar

Das Testergebnis: Der Heizkörperthermostat von Homematic IP erreicht das "test"-Qualitätsurteil "gut (1,7)" und liegt damit auf dem ersten Platz im Test.

Produktdetails: Das Homematic-System überzeugt mit einer zuverlässigen Wärmeregulierung und wird direkt an den Heizkörper geschraubt. Über die zugehörige App steuern Sie die Temperatur und sehen den aktuellen Wert auf dem Handy.

Bei offenem Fenster drosselt der Homematic-Thermostat zuverlässig die Temperatur im Heizkörper. Zusätzlich gibt es einen Fenstersensor, mit dem die Steuerung noch genauer funktioniert.

Wer möchte, kann die Heizung auch über die Sprachassistenten Google Assistant und Alexa steuern. Für den Betrieb des Thermostats ist allerdings eine Basisstation des Herstellers notwendig. In ein bereits bestehendes Smart-Home-System lässt es sich nicht einbinden.

Der Preistipp: Smarter Heizkörperthermostat AVM FritzDect 302

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AVM FRITZ!DECT 302, Smarter Heizkörperregler
  • Smarthome-Basis notwendig: FritzBox-Router
  • Automatische Fenstererkennung: ja
  • Display: ja
  • App für iOS und Android
  • Montage an allen gängigen Heizkörperventilen mit Anschlussgewinde, zusätzlicher Adapter vorhanden
Dieses Produkt ist derzeit leider bei allen Partner-Shops ausverkauft.

Das Testergebnis: Der smarte Thermostat für den Heizkörper von AVM erreicht das "test"-Qualitätsurteil "gut (1,9)" und liegt damit auf dem zweiten Platz im Test. Das Modell ist deutlich günstiger als der Testsieger und überzeugt mit einer guten Handhabung und einer zuverlässigen Steuerung.

Produktdetails: Der Hersteller AVM ist für seinen Internetrouter, die Fritzbox, bekannt. Mittlerweile gibt es auch eine Vielzahl an Smarthome-Geräten. Der Heizkörperthermostat FritzDect 302 steuert die Heizung und zeigt die aktuelle Temperatur auf einem großen Display an.

Ein Pluspunkt ist die automatische Abschaltung der Heizung, sobald ein Fenster in der Nähe geöffnet wird. Wenn Sie schon einen Fritzbox-Router haben, brauchen Sie keine weitere Smarthome-Zentrale wie bei vielen Konkurrenten. Wer allerdings keine Fritzbox besitzt, kann das Gerät nicht in vollem Umfang nutzen.

Der Design-Sieger: Smarter Heizkörperthermostat von Tado

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Tado Smartes Heizkörper-Thermostat Starter Kit V3+
  • Smarthome-Basis notwendig: ja (im Lieferumfang enthalten)
  • Automatische Fenstererkennung: ja
  • Display: ja
  • iOS- und Android-App
  • HomeKit-Unterstützung
  • steuerbar über Sprachassistenten Alexa, Google Assistant und Siri

Das Testergebnis: Der Heizkörperthermostat von Tado schneidet mit dem "test"-Qualitätsurteil "gut (2,2)" ab. Er erreicht gute Noten bei der Temperatursteuerung und besitzt einen integrierten Fenstersensor.

Produktdetails: Für Android- und iPhone-Nutzer gibt es den schicken Heizkörperthermostat von Tado. Der deutsche Hersteller punktet mit einer einfachen Einrichtung. Die mitgelieferte kleine Basisstation wird an den Router angeschlossen und der Thermostat gewechselt. Dafür brauchen Sie wie bei allen Modellen im Test keinen Handwerker. Die App führt Schritt für Schritt durch die Installation.

Wichtig: Um alle Funktionen nutzen zu können, brauchen Sie ein kostenpflichtiges Abo für 2,99 Euro pro Monat.

Für Apple-Nutzer: Eve Thermo

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Eve Thermo - Smartes Heizkörperthermostat
  • Smarthome-Basis notwendig: ja (iPad, iPhone oder Apple TV)
  • Automatische Fenstererkennung: ja
  • Display: ja
  • Nur mit iOS kompatibel
  • HomeKit-Unterstützung

Das Testergebnis: Das Eve-System erreicht im Test die Note "gut (2,3)". Bei der Regelung der Raumtemperatur ist es sogar "sehr gut". Allerdings ist nur für Apple-Nutzer interessant, denn ohne iPhone geht nichts.

Produktdetails: Eve baut seit Jahren smarte Geräte, die ins HomeKit-System von Apple passen. Diese Geräte sind besonders eng mit den iPhones vernetzt. So brauchen Apple-Fans keine eigene App, sondern nutzen für die Einrichtung und die Bedienung die "Home-App" auf dem iPhone. Die eigene Eve-App kann zusätzlich genutzt werden und bietet weitere Einstellung.

Wer sich schon im Smarthome auskennt und zum Beispiel auch smarte Lampen oder weitere Geräte besitzt, kann die Thermostate in Szenen einbinden. Die Sprachsteuerung über Siri ist ebenfalls möglich. Und Experten freuen sich über den neuen Funkstandard Thread, der höhere Reichweiten besitzt.

Fazit zum Test der Stiftung Warentest

Smarte Heizkörperthermostate bringen viel Komfort. Sie eignen sich vor allem für Nutzer mit unregelmäßigem Tagesablauf. Sie können von unterwegs die Heizung ansteuern oder per Handy-Standort immer in eine vorgeheizte Wohnung kommen.

Günstig ist der Umstieg auf die Geräte jedoch nicht. Denn nur ein einzelnes Thermostat bringt nichts. Um die Vorteile zu nutzen, sollte jeder Heizkörper eins haben – und das wird teuer: "Zwischen 264 und 710 Euro kostet die Anschaffung für einen Modellhaushalt mit sechs Heizkörper", rechnet die Stiftung Warentest vor.

Der Testsieger von Homematic IP überzeugt mit einer leichten Bedienung und gehört zu den beliebtesten Modellen auf dem Markt. Das Modell von AVM ist der Preistipp und für alle interessant, die eine Fritzbox besitzen.

Tado bietet viele Funktionen, für einige müssen Sie allerdings ein monatliches Abo abschließen. Und wer im Apple-Universum zu Hause ist, steuert die Heizung mit Eve Thermo besonders smart.

Wissenswertes zu Heizkörperthermostaten

Wie funktioniert ein Heizkörperthermostat?

Der Thermostat regelt die Warmwasserzufuhr innerhalb des Heizkörpers. Bei manuellen Thermostaten steckt im Kopf ein Temperaturfühler, der das Öffnen und Schließen des Ventils steuert. Meist ist es eine Flüssigkeit, die sich bei Wärme ausdehnt und bei Kälte zusammenzieht. Durch das Ausdehnen wird ein Übertragungsstift bewegt, der das Ventil an der Heizung öffnet oder schließt. Ist das Ventil offen, fließt mehr Wasser durch den Heizkörper und er wird warm.

Was bedeuten die Zahlen am Heizkörperthermostat?

Bei handelsüblichen Thermostaten reicht die Skala von 1 bis 5. In der Regel bedeutet Stufe 1 eine Raumtemperatur von etwa zwölf Grad Celsius. Jede weitere Stufe bringt drei bis vier Grad mehr.

Wie viel Geld sparen smarte Thermostate?

Programmierbare Heizkörperthermostate senken die Temperatur nachts oder wenn niemand zu Hause ist automatisch ab. Bei älteren Wohnungen lohnt sich dieses Vorgehen und kann bis zu acht Prozent Heizenergie sparen. Die Stiftung Warentest berechnet im Test dadurch eine Heizkostenersparnis von 60 Euro im Jahr (Preise zum Zeitpunkt des Tests). Mit den aktuell steigenden Energiekosten haben Sie mit einem smarten Modell immer einen Überblick der aktuellen Temperaturen.

Bei modernen Wohnungen mit guter Dämmung bringt das Drosseln der Temperatur allerdings weniger, weil sie viel langsamer auskühlen.

Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
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Quellen anzeigenSymbolbild nach unten

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