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Autovermieter Sixt verspottet Armin Laschet nach Führerscheinentzug


Mit 97 in der Stadt geblitzt
Autovermieter Sixt spottet über Armin Laschet

Von t-online
01.04.2025Lesedauer: 2 Min.
Armin Laschet: Er wird oft mit Boris Pistorius verwechselt.Vergrößern des Bildes
Armin Laschet: Er wird oft mit Boris Pistorius verwechselt. (Quelle: Kay Nietfeld)
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In Aachen wird Armin Laschet mit fast 100 Kilometern pro Stunde geblitzt. Nun nimmt ihn eine bekannte Autovermietung auf die Schippe.

Den Ärger hat er, für den Spott braucht er nicht mehr zu sorgen: In den vergangenen Tagen wurde bekannt, dass Armin Laschet im Juli 2024 mit 97 Kilometern pro Stunde in Aachen geblitzt worden war. In der Folge musste Laschet 428,50 Euro Bußgeld zahlen und verlor seinen Führerschein. Nun nimmt ihn der Autovermieter Sixt auf die Schippe.

Am Montag teilte das Unternehmen bei Instagram ein Foto von Laschet neben einem BMW. Darunter stand der Text: "Ein schneller Wagen sollte nicht gleich die Karriere kosten. Den BMW 4er Coupé blitzschnell mieten bei Sixt (nur mit gültigem Führerschein)." Auf einem zweiten Bild sind Laschet und der ihm sehr ähnlich sehende SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius zu sehen – mit der Unterschrift: "Kann ich mir deinen Führerschein leihen?" Laschet hatte zuletzt immer wieder erwähnt, dass er häufig mit Pistorius verwechselt werde.

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Laschet spricht von Ausnahmesituation

Der frühere CDU-Vorsitzende hatte den Bußgeldbescheid im Juli zunächst nicht akzeptieren wollen und legte über einen Anwalt Einspruch ein. Nach Angaben der "Bild" meldete er sich am Tag nach der Fahrt bei der Polizei. Laschet erklärte demnach, er habe beim Einsteigen in sein Auto das Gefühl gehabt, beobachtet und verfolgt zu werden.

Unbekannte Männer sollen ihm in einem Wagen über mehrere Straßen hinweg dicht gefolgt sein. Er habe sich an frühere Morddrohungen erinnert gefühlt und deshalb an einer Ampel stark beschleunigt. Laschet sagte der Zeitung, dass dies für ihn eine aufwühlende Begebenheit gewesen sei, die ihn sehr bewegt habe.

Nach eigenen Angaben wollte Laschet durch die Erklärung vor Gericht glaubhaft machen, dass die Geschwindigkeitsüberschreitung in einer Ausnahmesituation geschah. Die Staatsanwaltschaft konnte jedoch keine Hinweise auf die angeblichen Verfolger feststellen. Laschet zog später seinen Einspruch zurück und räumte den Vorfall ein.

Verwendete Quellen
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