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USA: Einigung mit Ukraine und Russland über Waffenruhe im Schwarzen Meer


Verhandlungen mit den USA
Ukraine und Russland stimmen Waffenruhe im Schwarzen Meer zu

Von reuters
Aktualisiert am 25.03.2025 - 17:31 UhrLesedauer: 1 Min.
Donald Trump (r) mit Wolodymyr Selenskyj: Der US-Präsident will eine Einigung erzielt haben.Vergrößern des Bildes
Donald Trump (r) mit Wolodymyr Selenskyj: Der US-Präsident will eine Einigung erzielt haben. (Quelle: IMAGO/Ukraine Presidency/Ukrainian Pre)
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Die USA haben Abkommen mit der Ukraine und Russland abgeschlossen. Ziel ist, die Schifffahrt zu sichern und Angriffe auf Energieanlagen zu verhindern.

Die USA haben nach eigenen Angaben am Dienstag separate Abkommen mit der Ukraine und Russland geschlossen, um die sichere Schifffahrt im Schwarzen Meer zu gewährleisten und ein Verbot von Angriffen auf Energieanlagen in beiden Ländern durchzusetzen. Das Weiße Haus in Washington erklärte, die US-Regierung werde dazu beitragen, Russlands Zugang zum Weltmarkt für Agrar- und Düngemittelexporte wiederherzustellen. Zudem werde man weiterhin Gespräche auf beiden Seiten vermitteln, um einen nachhaltigen Frieden zu erreichen. Zuvor hatten US-Vertreter mit russischen und ukrainischen Delegationen getrennt verhandelt.

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Sowohl Russland als auch die Ukraine stimmten dem Deal öffentlich zu. Zuvor hatte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow gesagt, Russland analysiere die Ergebnisse der Gespräche in Riad. Die Delegationen hätten ihren jeweiligen Regierungen Bericht erstattet. Diese würden nun geprüft. Mit öffentlichen Stellungnahmen sei nicht zu rechnen. "Sehen Sie, wir sprechen über technische Verhandlungen, die tief ins Detail gehen. Selbstverständlich werden daher keine Inhalte der Verhandlungen veröffentlicht." Erst nach eingehender Überprüfung könne über Einigungen gesprochen werden, betonte Peskow.

Dreier-Gespräche zwischen Russland, den USA und der Ukraine seien derzeit ebenso wenig geplant wie ein Gespräch zwischen Russlands Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump, sagte Peskow weiter. Dies könne allerdings bei Bedarf kurzfristig arrangiert werden.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
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