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Zum journalistischen Leitbild von t-online."Du bist so wunderbar" In diesen Liedern wird Berlin besungen
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Berlin inspiriert Künstler aus aller Welt, und Hektik, Freude oder Melancholie fließen in Liedtexte über die deutsche Hauptstadt. Die folgende Sammlung vereint Klassiker und moderne Hits, die Berlin in all seinen Facetten feiern.
Inhaltsverzeichnis
- 1. "Das ist Berlin" – Hildegard Knef
- 2. "Ich hab noch einen Koffer in Berlin" – Marlene Dietrich
- 3. "Heroes" – David Bowie
- 4. "Berlin" – Ideal
- 5. "Rauch-Haus-Song" – Ton Steine Scherben
- 5. "Kreuzberger Nächte" – Gebrüder Blattschuss
- 6. "Born to Die in Berlin" – Ramones
- 7. "Berlin, du bist so wunderbar" – Kaiserbase
- 8. "Dickes B" – Seeed
- 9. "Schwarz zu Blau" – Peter Fox
- 10. "Ich will nicht nach Berlin" – Kraftklub
- 11. "Kreuzberg" – Bloc Party
- 12. "Berlin" – Ry X
- 13. "Sommer in Berlin" – Juju
- 14. "Berlin City Girl" – Culcha Candela
- 15. "Görlitzer Park" – K.I.Z.
Welche Stadt auf der Welt wird am häufigsten in Liedern erwähnt? Diese Frage hat sich 2018 die Buchungsplattform Holidu in Zusammenarbeit mit dem Portal für Liedtexte Musixmatch gestellt. Wenig überraschend führte New York das Ranking mit über 30.000 Songs an. Das Ergebnis für Deutschland dürfte ebenso wenig verwundern: Berlin war mit über 6.000 Liedern die einsame Spitze in der Bundesrepublik. Welche Musikstücke kommen Ihnen in den Sinn, wenn Sie an Berlin denken? Wir haben 15 bekannte Klassiker und moderne Songs für Sie zusammengetragen.
1. "Das ist Berlin" – Hildegard Knef
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Das ist Berlin, Berlin, die ewig junge Stadt.
Hildegard Knef
- Erscheinungsjahr: 1978
- Genre: Chanson
- Verfügbar auf: Heimweh-Blues
Hildegard Knef wurde 1925 in Ulm geboren, verbrachte aber einen Großteil ihrer Kindheit und Jugend in Berlin. Nach dem Zweiten Weltkrieg startete sie in der Hauptstadt ihre Karriere als Schauspielerin und Sängerin. Ihr Song "Das ist Berlin" ist eine liebevolle Hommage an die Stadt – mit all ihren Ecken und Kanten. Sie beschreibt Berlin als einen Ort voller Gegensätze: mal rau und grau, mal charmant und lebendig.
2. "Ich hab noch einen Koffer in Berlin" – Marlene Dietrich
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Ich hab noch einen Koffer in Berlin, deswegen muss ich nächstens wieder hin.
Marlene Dietrich
- Erscheinungsjahr: 1955
- Genre: Chanson
- Verfügbar auf: Wiedersehen mit Marlene
Obwohl Dietrich während der NS-Zeit Berlin verließ und später in den USA lebte, blieb die Stadt ein wichtiger Teil ihrer Identität. Das Lied, das sie 1954 aufnahm, drückt ihre tiefe, aber ambivalente Beziehung zu ihrer Geburtsstadt aus. Dietrich kehrte zwar selten nach Berlin zurück, doch nach ihrem Tod wurde sie auf eigenen Wunsch dort beigesetzt, was ihre lebenslange Bindung zur Stadt unterstreicht.
3. "Heroes" – David Bowie
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I can remember, standing by the wall, and the guns shot above our heads.
David Bowie
- Erscheinungsjahr: 1977
- Genre: Rock, Pop
- Verfügbar auf: Heroes
David Bowies Song "Heroes" ist untrennbar mit Berlin verbunden. Entstanden während seiner kreativen Phase in der Stadt, wurde der Song in den legendären Hansa-Studios nahe der Berliner Mauer aufgenommen. Die ikonische Textzeile "I can remember, standing by the wall" bezieht sich direkt auf die Teilung Berlins und eine verbotene Liebe zwischen Ost und West.
4. "Berlin" – Ideal
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Ich fühl' mich gut, ich steh' auf Berlin.
Annette Humpe
- Erscheinungsjahr: 1980
- Genre: Neue Deutsche Welle
- Verfügbar auf: Ideal
Der Song "Berlin" von Ideal aus dem Jahr 1980 ist eine der bekanntesten musikalischen Liebeserklärungen an die Stadt. Die Neue-Deutsche-Welle-Band, die selbst aus Berlin stammt, beschreibt darin die widersprüchliche Faszination der Stadt – zwischen Glamour und Härte, zwischen Freiheit und Chaos. Die Band war eng mit der Berliner Musikszene der späten 1970er- und frühen 1980er-Jahre verbunden, als West-Berlin ein kreativer Schmelztiegel für Künstler, Punks und Freidenker war. Ihr Song fängt das Lebensgefühl dieser Zeit ein – roh, direkt und mit einer Prise Ironie.
5. "Rauch-Haus-Song" – Ton Steine Scherben
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Das ist unser Haus, schmeißt doch endlich Schmidt und Press und Mosch aus Kreuzberg raus.
Ton Steine Scherben
- Erscheinungsjahr: 1972
- Genre: Politrock
- Verfügbar auf: Keine Macht für Niemand
Der "Rauch-Haus-Song" von Ton Steine Scherben bezieht sich direkt auf die Besetzung des Georg-von-Rauch-Hauses in Berlin-Kreuzberg, das 1971 von Aktivisten eingenommen wurde, um gegen Wohnungsnot und kapitalistische Stadtpolitik zu protestieren. Die Band um Rio Reiser war tief in der linken Szene Berlins verwurzelt und unterstützte mit ihrer Musik soziale Bewegungen. Der Song verkörpert den rebellischen Geist der Stadt und ist bis heute ein Klassiker der Protestkultur.
5. "Kreuzberger Nächte" – Gebrüder Blattschuss
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Kreuzberger Nächte sind lang! Erst fang'se janz langsam an. Aber dann. Aber dann!
Gebrüder Blattschuss
- Erscheinungsjahr: 1978
- Genre: Schlager/Volksmusik
- Verfügbar auf: Bla-Bla-Blattschuss
Der Song "Kreuzberger Nächte" von den Gebrüdern Blattschuss ist eine humorvolle und eingängige Hymne auf das exzessive Berliner Nachtleben. Das Lied beschreibt die berüchtigten durchzechten Nächte im Stadtteil Kreuzberg, der für seine Kneipenkultur, alternative Szene und legendären Partys bekannt ist. Die Gebrüder Blattschuss aus Berlin landeten mit diesem Lied 1978 ihren größten Hit und schufen einen Ohrwurm, der bis heute auf Feiern und in Kneipen gespielt wird.
6. "Born to Die in Berlin" – Ramones
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Sometimes I feelin' my soul is as restless as the wind. Maybe I was born to die in Berlin.
Ramones
- Erscheinungsjahr: 1995
- Genre: Punkrock
- Verfügbar auf: ¡Adios Amigos!
"Born to Die in Berlin" von den Ramones ist eine düstere, aber kraftvolle Hommage an die Stadt, die eine besondere Rolle in der Geschichte der Band spielte. Mit der Zeile "I'm gonna die in Berlin" greift der Song das raue, rebellische Image der Stadt auf und verbindet es mit der Punk-Attitüde der Ramones. Besonders Sänger Joey Ramone hatte eine enge Verbindung zur Stadt, die für ihre Punk- und Underground-Szene bekannt war. Berlin war in den 70er- und 80er-Jahren ein Hotspot für alternative Musik und bot einen idealen Nährboden für den ungeschliffenen, anarchischen Sound der Ramones.
7. "Berlin, du bist so wunderbar" – Kaiserbase
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Berliner Jungen gegen die Mauer im Kopf
Kaiserbase
- Erscheinungsjahr: 2003
- Genre: Hip Hop, Reggae
- Verfügbar auf: Berlin Tag & Nacht
Der Song "Berlin, du bist so wunderbar" von Kaiserbase wurde vor allem durch einen Werbespot von Berliner Pilsner bekannt und entwickelte sich schnell zu einer inoffiziellen Hymne der Stadt. Mit seiner Mischung aus eingängigem Refrain und urbanem Flair fängt der Song die Vielschichtigkeit Berlins ein – mal rau und grau, mal lebendig und aufregend. Obwohl Kaiserbase kein klassischer Berliner Musiker mit großer Bekanntheit ist, hat sein Song durch die Werbung Kultstatus erreicht und steht für das authentische, ungeschönte Berlin, das viele lieben.
8. "Dickes B" – Seeed
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Dickes B, oben an der Spree. Im Sommer tust du gut und im Winter tut's weh.
seeed
- Erscheinungsjahr: 2001
- Genre: Dancehall-Reggae
- Verfügbar auf: New Dubby Conquerors
Der Song "Dickes B" von Seeed ist eine mitreißende Hymne auf Berlin, die die Stadt in all ihren Facetten feiert. Die Band, die selbst aus Berlin stammt, ist tief mit der Stadt verwurzelt und hat ihren unverwechselbaren Sound aus Reggae, Dancehall und Hip-Hop hier entwickelt. Mit "Dickes B" fängt Seeed die Energie Berlins ein und zeigt, warum die Stadt so einzigartig ist: eine Metropole, die laut, wild, aber gleichzeitig voller Charme und Inspiration ist.
9. "Schwarz zu Blau" – Peter Fox
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Guten Morgen Berlin, Du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau.
Peter Fox
- Erscheinungsjahr: 2008
- Genre: Reggae, Hip-Hop
- Verfügbar auf: Stadtaffe
Peter Fox ist das Soloprojekt von Pierre Baigorry, der als Frontmann von Seeed bekannt wurde. Während Seeed für tanzbare Reggae- und Dancehall-Beats steht, schlägt Fox mit "Schwarz zu Blau" nachdenklichere Töne an und zeigt eine ganz persönliche Sicht auf Berlin. Der Song ist eine eindrucksvolle Momentaufnahme des frühen Morgens in Berlin, wenn die Stadt zwischen Nachtleben und Tagesbeginn changiert. Fox beschreibt die rohe, aber faszinierende Realität der Stadt – voller Exzesse, Schmutz und gleichzeitig unbändiger Energie.
10. "Ich will nicht nach Berlin" – Kraftklub
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Doch auch wenn andere Städte scheiße sind: Ich will nicht nach Berlin
Kraftklub
- Erscheinungsjahr: 2012
- Genre: Indie-Rock
- Verfügbar auf: Mit K
Das Lied "Ich will nicht nach Berlin" von Kraftklub ist eine ironische Abrechnung mit dem Berlin-Hype, der insbesondere in den 2010er-Jahren viele junge Kreative in die Hauptstadt zog. Obwohl sie Berlin immer wieder in ihren Texten thematisieren, bleibt ihr Verhältnis zur Stadt zwiespältig: Sie treten hier regelmäßig auf, stehen ihr aber mit einem gewissen Sarkasmus gegenüber. "Ich will nicht nach Berlin" spiegelt die ambivalente Wahrnehmung der Stadt wider – für manche ein Sehnsuchtsort, für andere ein überbewerteter Trend.
11. "Kreuzberg" – Bloc Party
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Saturday night in East Berlin. We took the U-Bahn.
Bloc Party
- Erscheinungsjahr: 2007
- Genre: Indie-Rock
- Verfügbar auf: A Weekend in the City
"Kreuzberg" ist eine melancholische Reflexion über Liebe, Verlust und Selbstfindung, inspiriert vom Berliner Stadtteil Kreuzberg. Berlin, insbesondere Kreuzberg, hat eine lange Geschichte als Zufluchtsort für Künstler und Außenseiter – ein Motiv, das auch in Bloc Partys Musik mitschwingt. Die britische Band, die sich stark von Post-Punk und Indie-Rock inspirieren lässt, zeigte mit diesem Song ihre Faszination für Berlin, eine Stadt, die wie kaum eine andere für Wandel, Nostalgie und Neuanfang steht.
12. "Berlin" – Ry X
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Come down, love Berlin in the cold, all that fighting, all that snow.
Ry X
- Erscheinungsjahr: 2016
- Genre: Alternative/Indie
- Verfügbar auf: Dawn
Der Song "Berlin" von Ry X ist eine zarte, melancholische Ballade, die die Sehnsucht und emotionale Tiefe einfängt, die viele mit der Stadt verbinden. Obwohl Ry X nicht aus Berlin stammt, hat die Stadt ihn musikalisch und persönlich inspiriert. Seine Musik passt perfekt zur introspektiven und geheimnisvollen Seite der Metropole.
13. "Sommer in Berlin" – Juju
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Es ist Sommer in Berlin. Und dein Herz ist aus Eis. Doch du merkst, es wird weich und schmilzt. Denn die härteste Zeit ist vorbei, lass uns raus und chill'n.
Juju
- Erscheinungsjahr: 2019
- Genre: Hip-Hop
- Verfügbar auf: Bling Bling
Eine nostalgische Liebeserklärung an die warmen Monate in der Hauptstadt: Das fasst "Sommer in Berlin" von Juju gut zusammen. Die Interpretin fängt die besondere Stimmung ein, die die Stadt in dieser Jahreszeit durchzieht – lange Nächte, unvergessliche Momente und das Gefühl von Freiheit. Juju, die in Berlin geboren und aufgewachsen ist, verarbeitet in vielen ihrer Songs persönliche Erlebnisse aus der Stadt. Als eine der erfolgreichsten Rapperinnen Deutschlands hat sie die Berliner Musikszene mitgeprägt und bringt mit ihrer Musik den urbanen, authentischen Sound der Metropole zum Ausdruck.
14. "Berlin City Girl" – Culcha Candela
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Sie is'n Berlin City Girl. Und sie weiß, dass ihr die Welt gehört.
Culcha Candela
- Erscheinungsjahr: 2010
- Genre: Pop
- Verfügbar auf: Das Beste
Mit "Berlin City Girl" widmen Culcha Candela eine energiegeladene Hommage an die selbstbewussten und einzigartigen Frauen Berlins. Mit Zeilen wie "Oh Baby, was für'n Style, Berlin City Girl, du bist so wild und frei" feiert die Band die Vielfalt, das urbane Lebensgefühl und die Unabhängigkeit der Frauen in der Hauptstadt. Culcha Candela, die 2001 in Berlin gegründet wurde, sind eng mit der Stadt verbunden – sowohl musikalisch als auch persönlich. Ihre Songs vereinen verschiedene Musikstile wie Reggae, Dancehall und Hip-Hop, was den multikulturellen Charakter Berlins widerspiegelt.
15. "Görlitzer Park" – K.I.Z.
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Görlitzer Park, Görlitzer Park. Manche sind abgestürzt, manche sind Stars.
K.I.Z.
- Erscheinungsjahr: 2024
- Genre: Rap
- Verfügbar auf: Görlitzer Park
Der Song "Görlitzer Park" von K.I.Z. ist eine satirische und überspitzte Darstellung des Berliner Stadtteils Kreuzberg, insbesondere des berüchtigten Görlitzer Parks, der für seine alternative Szene und Drogendeals bekannt ist. Mit ihrer typischen Ironie und Provokation greifen K.I.Z. Klischees über den Park und seine Besucher auf. Die Berliner Rapgruppe nutzt in vielen ihrer Songs die Hauptstadt als Kulisse für gesellschaftskritische und humorvolle Texte. "Görlitzer Park" spiegelt die ungeschönte, aber auch faszinierende Realität Berlins wider – eine Stadt, die sich ständig verändert und polarisiert.
- holidu.de: "Die meistbesungenen Städte der Welt"
- Eigene Recherche
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