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Hagen: Verfolgungsjagd über Autobahn und Schüsse


Zwei Festnahmen
Schüsse auf A46: Wilde Verfolgungsjagd über 80 Kilometer

Von t-online, mtt

Aktualisiert am 27.03.2025Lesedauer: 1 Min.
Festnahme in Hagen: Vor einem Firmengelände war Schluss für die beiden Männer.Vergrößern des Bildes
Festnahme in Hagen: Vor einem Firmengelände war für die beiden Männer Schluss. (Quelle: Fernandez/News4 Video-Line TV)
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Großeinsatz in Nordrhein-Westfalen: Auf einer Autobahn fallen Schüsse, dann entwickelt sich eine wilde Verfolgungsjagd.

Am Ende war in Hagen Schluss, nach rund 80 Kilometern Flucht: Die Polizei hat in der Nacht zum Donnerstag zwei Männer festgenommen, die zuvor auf der Autobahn auf ein anderes Fahrzeug geschossen haben sollen.

Die Schüsse fielen laut Polizei am Mittwoch gegen 19.35 Uhr auf der Autobahn 46 an der Anschlussstelle Enste im Hochsauerlandkreis. Ins Visier genommen hatten die mutmaßlichen Täter den BMW eines 36-Jährigen, verletzt wurde niemand.

Flucht über vier Autobahnen, Zug muss Vollbremsung einlegen

Es entwickelte sich eine rasante Verfolgungsfahrt mit der Polizei. Die Flucht führte von der A46 über die A445 und die A44 auf die A1. In Höhe von Hagen-West verließ das Fahrzeug der mutmaßlichen Schützen die Autobahn und floh weiter in Richtung eines Gewerbegebiets.

Wie ein Reporter berichtete, der bei der Festnahme vor Ort war, stoppte das Auto vor einem Firmengelände. Die Insassen liefen weg. Einer der beiden kletterte dem Reporter zufolge über einen Zaun auf ein Gleisgelände der Deutschen Bahn. Augenzeugen berichteten, dass ein Zug eine Vollbremsung einlegen musste.

Schließlich konnten beide Männer festgenommen werden. Einer wurde mithilfe eines Polizeihubschraubers aufgespürt.

Eine Schusswaffe wurde sichergestellt. Fotos zeigen, wie sie an dem Firmengelände in Hagen auf dem Boden liegt. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung. Eine Mordkommission wurde eingerichtet.

Weshalb die Männer im Alter von 30 und 31 Jahren auf das andere Auto schossen, ist noch unklar. Die Ermittlungen führt die Polizei Dortmund zusammen mit der Staatsanwaltschaft Arnsberg.

Verwendete Quellen

Quellen anzeigenSymbolbild nach unten

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