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Habeck offenbart Wissenslücken bei Gesundheit: "Muss hier lernen"


"Muss hier lernen"
Bei diesem Thema offenbart Habeck Wissenslücken

Von t-online
22.02.2025 - 22:10 UhrLesedauer: 2 Min.
TV debate ahead of German general election in BerlinVergrößern des Bildes
Robert Habeck: Der Kanzlerkandidat der Grünen stellte sich den Fragen von Wählern. (Archivfoto) (Quelle: REUTERS/dpa-bilder)
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Ein Tag vor der Bundestagswahl haben sich mehrere Kanzlerkandidaten ein letztes Mal den Fragen von Wählern gestellt. Der Kandidat der Grünen räumte bei einem Thema Lernbedarf ein.

Der Kanzlerkandidat der Grünen, Robert Habeck, hat bei dem Thema Gesundheit im Wahlkampf Wissenslücken offenbart. "Wenn ich ganz ehrlich bin, brauche ich Nachhilfe von Ihnen", antwortete Habeck in einer Diskussionsrunde der Sender ProSieben/Sat.1 zur Bundestagswahl auf die Frage, wie man das Gesundheitssystem verbessern könnte.

Die Frage stellte eine Ärztin aus Hessen, die mit Habeck über die Herausforderungen in ihrem Beruf gesprochen hatte. Habeck antwortete, dass das Gesundheitssystem generell effizienter werden müsse. Ein Beispiel wäre etwa, Spezialisierungen auf wenige Kliniken zu reduzieren. Auch ist der Pflegemangel laut Habeck "ein Riesenthema". Dort brauche man auch Menschen aus anderen Ländern. Gleichzeitig räumte Habeck ein, kein Experte bei dem Thema zu sein: "Ich muss hier lernen."

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Im Nachgang zu dem Gespräch mit Habeck lobte die Ärztin den Grünen-Politiker, weil er Nachfragen gestellt hatte. Allerdings zeige ihr das auch, dass die Probleme im Gesundheitssystem bei den Grünen "so wenig präsent" seien.

Weidel: Hautfarbe spielt keine Rolle

AfD-Kandidatin Alice Weidel geriet beim Thema Rassismus unter Druck: "Ihre Partei wird von Leuten gewählt, die mich nicht als Teil dieses Landes sehen", warf ein 22 Jahre alter Berliner der AfD-Politikerin vor. "Es gibt Menschen in ihrer Partei, die haben verrückte Sachen gesagt, wie 'das Pack erschießen' oder 'zurück nach Afrika prügeln'", sagte er in der Diskussionsrunde.

Weidel betonte, für sie spiele die Hautfarbe keine Rolle. "Ich finde sogar noch, dass Sie super gut aussehen. Ich muss Ihnen jetzt wirklich einfach mal so das Kompliment machen", sagte Weidel.

In der Sendung stellten sich neben Habeck auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Kanzlerkandidatin der AfD, Alice Weidel, Fragen von verschiedenen Wählern. Der Kanzlerkandidat der Union, Friedrich Merz, hatte seine Teilnahme dagegen abgesagt.

Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen
  • Nachrichtenagentur dpa
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