Stadtverordnete stimmen zu Das sind die Umbau-Pläne für den Frankfurter Zoo

Das Stadtparlament hat der Neugestaltung des Frankfurter Zoos zugestimmt. Es sind umfassende Änderungen geplant – mit drei neuen Gehegen.
Der Frankfurter Zoo steht vor einem umfassenden Umbau. Die Stadtverordneten haben den "Masterplan Zookunft2030+" gebilligt, der den Tierpark moderner und artgerechter gestalten soll.
Schrittweise entstehen drei neue Großareale, die natürliche Lebensräume nachempfinden: eine Serengeti-Anlage für die afrikanische Savanne, die Lomami-Anlage für den tropischen afrikanischen Regenwald sowie die Manú-Anlage für Tierarten aus Südamerika.
Zentrum für Artenschutz geplant
"Läuft alles gut, können wir noch vor Ende des Jahres mit der Planung für den Bau von Abschnitt eins, der circa 2,4 Hektar großen Serengeti-Anlage, starten", kündigte Zoodirektorin Christina Geiger an.
Zudem soll ein "Frankfurt Conservation Center" als wissenschaftliches Kompetenzzentrum für weltweiten Natur- und Artenschutz entstehen. Auch die Sanierung des Zoo-Gesellschaftshauses ist geplant, in dem künftig das städtische Kinder- und Jugendtheater untergebracht werden soll.
Das zuständige Dezernat geht davon aus, dass der Magistrat auch dieser Vorlage bald zustimmt. Als nächster Schritt sollen Partner für die Ausführungsplanung gesucht werden.
- Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
- Dieser Text wurde teilweise mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.