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Berlin: Unbekannte greifen Jugendclub an – mehrere Verletzte


Schläge und Tritte
Unbekannte greifen Jugendclub an – mehrere Menschen verletzt

Von t-online, brö

27.02.2025 - 18:03 UhrLesedauer: 1 Min.
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Die Liebigstraße (Archivbild): In dieser Straße haben Unbekannte einen Jugendclub angegriffen und Menschen verprügelt. (Quelle: Christoph Soeder/dpa/Archivbild/dpa)
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Unbekannte haben am vergangenen Wochenende einen Jugendclub in Berlin angegriffen und mehrere Menschen verletzt. Was bislang bekannt ist.

Unbekannte sollen am vergangenen Samstag in einem Jugendclub in Berlin-Friedrichshain mehrere Menschen verletzt haben. Ein 15-Jähriger musste im Krankenhaus stationär behandelt werden, teilte die Polizei auf Anfrage von t-online mit. Zuvor hatte der "Tagesspiegel" darüber berichtet.

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Nach Angaben der Polizei sollen am Samstagabend rund zwölf Jugendliche oder Heranwachsende den Club in der Liebigstraße betreten haben. Dann hätten sie die Anwesenden gefragt, aus welchem Bezirk sie kommen würden. Als diese antworteten, soll die Gruppe sie unvermittelt mit Tritten und Schlägen angegriffen haben. Insgesamt seien dadurch vier Menschen verletzt worden. Dann flüchteten die Täter.

Ein 15-Jähriger erlitt Verletzungen am Kopf und am Rumpf, zudem brach er sich einen Arm. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Drei weitere Verletzte wurden ambulant versorgt.

Bislang keine Hinweise auf politisches Motiv

Ein Zeuge soll nach der Tat gesagt haben, dass einer der Angreifer möglicherweise aus Tschetschenien kommen könnte. Das Motiv ist bislang unklar, Hinweise auf eine "politisches Tatmotiv" gibt es laut Polizei bislang nicht. Außerdem gibt es keine Hinweise, dass bei dem Angriff Waffen verwendet wurden. Die Kriminalpolizei ermittelt weiter. Der Jugendclub liegt in einem linken Szenekiez in Berlin.

Max Kindler (CDU), Stadtrat für Jugend, Familie und Gesundheit, sprach im "Tagesspiegel" von einem "äußerst brutalen Vorgehen". Das habe ihn sowie die Pädagog:innen vor Ort erschreckt. Einige Betreuer:innen des Clubs müssten derzeit therapeutisch behandelt werden.

Verwendete Quellen
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