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Union Berlin: Verein stellt neuen Hauptsponsor "HomeToGo" vor


Unternehmen aus der Hauptstadt
Union Berlin stellt neuen Hauptsponsor vor

Von t-online, nhe

14.02.2025 - 16:00 UhrLesedauer: 1 Min.
Fans von Union Berlin (Archivbild): Der Verein hat einen neuen Hauptsponsor gefunden.Vergrößern des Bildes
Fans von Union Berlin (Archivbild): Der Verein hat einen neuen Hauptsponsor gefunden. (Quelle: IMAGO/Matthias Koch)
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In der Hinrunde lief der 1. FC Union Berlin ohne richtigen Hauptsponsor auf den Trikots auf. Das wird sich nun zur Rückrunde bis zum Saisonende ändern.

Der Fußball-Bundesligist 1. FC Union Berlin hat am Freitagvormittag (14. Februar) seinen neuen Hauptsponsor vorgestellt. Für die restliche Saison wird der Name des Berliner Unternehmens "HomeToGo" die Trikots des Clubs aus Köpenick zieren, teilt der Verein mit.

Nach dieser Spielzeit werde das Unternehmen, das ein digitaler Marktplatz für Ferienunterkünfte ist, die Eisernen als Top-Sponsor und offizieller Reisebegleiter unterstützen. "Wir freuen uns auf eine kreative und fruchtbare Zusammenarbeit", teilte Bernd von Geldern, Geschäftsführer Vermarktung beim 1. FC Union Berlin mit.

"HomeToGo" folgt auf "Berlin" und "proAF Alteförsterei"

Der Verein hatte in der Hinrunde auf einen Hauptsponsor und Trikot-Werbung verzichtet und zwei Alternativen bereitgestellt. Auf den Heim-, Auswärts- und Ausweichtrikots stand in der Hinrunde zunächst lediglich "Berlin", später folgte der Schriftzug "proAF Alte Försterei", um auf die Stationaktie aufmerksam zu machen. Am 25. November hatte der Club 120.000 Aktien im Wert von je 500 Euro auf den Markt gebracht. Mehr dazu lesen Sie hier.

Zuvor hatte der bisherige Hauptsponsor, der amerikanische Streaminganbieter Paramount+, die Zusammenarbeit zum Ende der Spielzeit 2023/24 vertragsgemäß beendet. "Über den Partner, der den Platz auf unserem Trikot bekommt, werden wir in Ruhe und mit Bedacht entscheiden. Derzeit beschäftigen wir uns intensiv mit den Unternehmen, die bereits Interesse bekundet haben und werden uns dafür auch Zeit nehmen", teilte von Geldern im Juli mit.

Verwendete Quellen

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