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DFB-Pokal: Stuttgart-Coach Hoeneß flüchtet aus ZDF-Interview


Nach Pokal-Triumph
Plötzlich flüchtet VfB-Coach Hoeneß aus TV-Interview

Von t-online, Kgl

02.04.2025 - 23:34 UhrLesedauer: 2 Min.
Sebastian Hoeneß: Er trainiert den VfB seit April 2023.Vergrößern des Bildes
Sebastian Hoeneß: Er trainiert den VfB seit April 2023. (Quelle: Grant Hubbs/imago-images-bilder)
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Nach dem Halbfinal-Triumph gegen RB Leipzig erklärte Stuttgart-Coach Sebastian Hoeneß gerade den Spielverlauf. Dann rannte er plötzlich los.

Der VfB Stuttgart träumt vom vierten DFB-Pokaltriumph seiner Klubgeschichte. Mit einem 3:1-Sieg über RB Leipzig sicherten sich die Stuttgarter den Einzug ins Finale des Wettbewerbs. Dort treffen die Schwaben am 24. Mai nun als großer Favorit auf Überraschungsteam Arminia Bielefeld. Der Drittligist hatte sich am Dienstag im ersten Halbfinale sensationell gegen Titelverteidiger Bayer Leverkusen durchgesetzt.

Entsprechend glücklich präsentierte sich VfB-Coach Sebastian Hoeneß nach der Partie am ZDF-Mikrofon. Seine Mannschaft habe genau das gemacht, was vor dem Spiel besprochen worden war und sich in den entscheidenden Phasen belohnt, analysierte er. "In den Phasen, die schwierig waren, haben wir uns gegenseitig unterstützt, mit einer Leidenschaft verteidigt, Blöcke gesetzt und wichtige Zweikämpfe gewonnen. Ich muss den Hut ziehen vor meiner Mannschaft", lobte Hoeneß.

Im Vollsprint zu seinen Spielern

"Es ist jetzt schon ein Traum nach Berlin zu fahren und sicher werden wir dann noch mehr wollen", kündigte der Trainer an. Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein fragte Hoeneß dann, wie das Team es schaffen könne, die Euphorie aus dem DFB-Pokal nun mit in die kommende Bundesliga-Partie gegen den VfL Bochum zu nehmen. Bei seiner Antwort präsentierte sich Hoeneß jedoch kurz angebunden: "Darüber mache ich mir gleich Gedanken", sagte er nur. "Ich muss jetzt bitte auf das Foto, ist das okay?", fragte er noch, bevor er das Interview fluchtartig verließ.

Der Hintergrund: Die Stuttgarter Mannschaft hatte sich vor einem der Tore im Stadion zu einem Mannschaftsfoto versammelt. Da wollte Hoeneß nicht fehlen. Müller-Hohenstein reagierte gelassen und nahm dem Trainer schnell das Mikrofon ab. Der machte sich im Vollsprint auf den Weg Richtung Foto und rutschte am Ende sogar mit einer Grätsche zu seiner Mannschaft. Gerade noch rechtzeitig, um auch auf dem Andenken zu landen.

Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen im ZDF
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