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FC Bayern: Toni Kroos mit kryptischem Beitrag nach Müller-Abschied


Kryptischer Post
Stichelt Toni Kroos hier gegen den FC Bayern?

Von t-online, Kgl

05.04.2025 - 15:41 UhrLesedauer: 2 Min.
Toni Kroos: Er spielte bis 2014 für den FC Bayern.Vergrößern des Bildes
Toni Kroos: Er spielte bis 2014 für den FC Bayern. (Quelle: STUDIO FOTOGRAFICO BUZZI SRL/imago-images-bilder)
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Am Samstag macht Thomas Müller seinen Abschied vom FC Bayern offiziell. Kurz danach erregt Toni Kroos mit einem Post Aufsehen.

Was genau hat er damit gemeint? Diese Frage dürften sich einige Fußball-Fans am Samstag bei der Ansicht von Toni Kroos' X-Account gedacht haben. Dort setzte der Ex-Fußballprofi einen äußerst kryptischen Post ab. Der 35-Jährige schrieb dort lediglich: "Zu viele Köche verderben den Brei".

Die Wortmeldung des Weltmeisters von 2014 kam dabei wenige Stunden, nachdem der Abschied von Thomas Müller beim FC Bayern im Sommer offiziell verkündet worden war. Kroos' Worte könnten damit durchaus als Kritik an der Entscheidung der Münchner verstanden werden. Zumindest vermuten das auch einige Fans unter seinem Beitrag.

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Müller hatte im Samstag in einem langen Statement seinen Abschied vom FC Bayern verkündet. "Auch nach all den Jahren habe ich, ungeachtet meiner Spielminuten, immer noch sehr viel Spaß, mit den Jungs zusammen auf dem Platz zu stehen und gemeinsam für unsere Farben um Titel zu kämpfen", schrieb Müller. "Die Rolle hätte ich mir auch im nächsten Jahr gut vorstellen können."

Der Verein habe sich "jedoch bewusst dafür entschieden, mit mir keinen neuen Vertrag für die nächste Saison zu verhandeln." Der Abschied aus München erfolgt also für Müller nicht ganz freiwillig.

Eberl überließ Müller die Entscheidung

Dabei hatte Bayern-Sportvorstand Max Eberl im Januar noch betont, dass die Entscheidung über seine Zukunft allein bei Müller liege. Zuletzt hatte es jedoch Berichte gegeben, wonach der Aufsichtsrat um Ehrenpräsident Uli Hoeneß und den Ex-Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge Bedenken bezüglich einer Vertragsverlängerung gehabt haben soll.

Der Grund: Das kolportierte Jahresgehalt von 17 Millionen Euro Müllers. Angesichts der kostspieligen Vertragsverlängerungen von Jamal Musiala, Alphonso Davies und auch Joshua Kimmich sowie Manuel Neuer ist der Verein zum Sparen gezwungen. Zumal der deutsche Rekordmeister weiter an einer Verpflichtung von Florian Wirtz interessiert ist.

Kroos nimmt nun wohl mit seinem Post Bezug auf die Einmischung des Aufsichtsrates in die Arbeit von Eberl und auch Sportdirektor Christoph Freund.

Verwendete Quellen
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