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Skoda Elroq RS: Neues Elektro-SUV kommt mit 340 PS – Preis noch unklar


RS-Version
340 PS stark: Skoda stellt den stärksten Elroq vor

Von t-online, ccn

03.04.2025 - 10:15 UhrLesedauer: 2 Min.
Starkstromer: Die RS-Version des Skoda Elroq ist 240 PS stark.Vergrößern des Bildes
Starkstromer: Die RS-Version des Skoda Elroq ist 340 PS stark. (Quelle: Škoda Auto)
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Skoda zeigt die sportlichste Variante seines elektrischen Kompakt-SUVs. Der Elroq RS bringt mehr Power – und einige besondere Details.

Skoda macht das Kompakt-SUV Elroq zum Kraftprotz: Zur Mailänder Designwoche zeigt der Hersteller die neue Topversion. Mit 340 PS ist der Elroq RS das stärkste Modell der Baureihe.

Äußerlich setzt sich der Elroq RS von seinen Schwestermodellen ab. Schwarze Akzente an Motorhaube, Spiegeln und Dachreling, ein durchgehender Reflektorstreifen am Heck sowie 21 Zoll große Leichtmetallräder sind exklusiv für den RS bestimmt – ebenso wie die spezielle Front- und Heckschürze. Matrix-LED-Scheinwerfer gehören zur Serienausstattung. Als einzige Variante wird der RS auch in der Farbe Mamba-Grün angeboten.

Im Innenraum setzt Skoda auf dunkle Mikrofaserstoffe mit grünen Kontrastnähten. Das beheizbare Sportlenkrad trägt ein RS-Emblem, Sportsitze mit Massage- und Memoryfunktion sind serienmäßig. Das Infotainmentsystem kommt mit 13-Zoll-Bildschirm und Head-up-Display mit Augmented-Reality-Funktion.

Mehr Kraft, höhere Ladeleistung

Der Elroq RS leistet 250 kW – umgerechnet 340 PS – und übertrifft damit die bisherige Topversion, den Elroq 85x, um 54 PS. Zwei Elektromotoren und Allradantrieb ermöglichen eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5,4 Sekunden. Auch bei der Ladeleistung legt der RS zu: Mit bis zu 185 kW an DC-Schnellladern lädt er 10 kW schneller als das Standardmodell. Die Batteriekapazität beträgt brutto 84 kWh (netto 79 kWh) – etwas mehr als bei der normalen Version mit bis zu 82 kWh. Allerdings gibt Skoda die WLTP-Reichweite des RS mit über 550 Kilometern an – das sind gut 30 Kilometer weniger als beim Elroq 85 ohne Allradantrieb.

Für die Fahrdynamik verbaut Skoda serienmäßig ein adaptives Fahrwerk (DCC), leistungsfähigere Bremsen und eine neu abgestimmte Progressivlenkung. Der RS bietet zudem mehrere Fahrmodi, darunter auch einen Traktionsmodus für schwierige Untergründe.

Beim Thema Assistenzsysteme ist die RS-Variante ebenfalls voll ausgestattet: Travel Assist, Kessy für automatisches Öffnen und Schließen sowie eine Vielzahl an Sicherheitsfunktionen sind ab Werk an Bord. Per Smartphone-App lässt sich das SUV auf Wunsch ferngesteuert ein- und ausparken.

Der Preis dürfte hoch sein

Einen Preis nennt Skoda noch nicht. Die bisherige Topversion Elroq 85 (ohne Allradantrieb) startet bei 48.400 Euro. Der RS dürfte diesen Wert überschreiten – und damit auch die 50.000-Euro-Marke.

Verwendete Quellen
  • Skoda-Pressemitteilung
Transparenzhinweis

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