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Carmen Geiss unterzieht sich achtstündiger Beauty-OP


Facelift für TV-Millionärin
Carmen Geiss unterzieht sich achtstündiger Beauty-OP

Von t-online, rix

Aktualisiert am 02.04.2025 - 16:56 UhrLesedauer: 2 Min.
Carmen Geiss: Das ist ihr Abnehmgeheimnis.Vergrößern des Bildes
Carmen Geiss: Die Millionärsgattin hatte einen neuen Beauty-Eingriff. (Quelle: Andreas Rentz / Getty Images)
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Zum 60. Geburtstag schenkte sich Carmen Geiss ein neues Gesicht. Acht Stunden lang dauerte die OP, drei Ärzte wurden für den Eingriff benötigt.

Ein bisschen Botox, ein bisschen Hyaluron: Kleine Beauty-Eingriffe sind für Carmen Geiss nichts Neues. Doch nun unterzog sich die TV-Millionärin einer größeren Schönheitsoperation, einem Facelifting mit Halsstraffung. "Die OP hat acht Stunden gedauert, drei Gesichtschirurgen waren daran beteiligt. Das war schon krass", erzählt Carmen Geiss der "Bild"-Zeitung. "Nach der OP wurde ich in Narkose gehalten, damit ich 22 Stunden schlafen konnte." Aber warum die ganze Tortur?

Carmen Geiss war unzufrieden mit ihrer Optik. "Ich fand, dass mein Gesicht zu dick war, vor allem die Wangenpartie." Besonders die sogenannte "Angela-Merkel-Falte" und hängende Mundwinkel störten sie. Außerdem habe sie einen faltigen Hals gehabt, der ihr nicht gefiel.

"Eine Katastrophe"

Nun hat Geiss, die im Mai ihren 60. Geburtstag feiert, ein schmaleres und vor allem strafferes Gesicht. "Nicht nur, weil ich so viel abgenommen habe. Mir wurden die ganzen Filler entfernt." Der erste Blick in den Spiegel nach der Operation sei jedoch ein Schock gewesen. "Das ganze Gesicht war geschwollen. Ich sah aus, als hätte ich mit Muhammed Ali im Ring gestanden. Eine Katastrophe!"

Der Eingriff ist mittlerweile mehr als ein halbes Jahr her, das Gesicht ist abgeheilt und Carmen Geiss mehr als zufrieden mit dem Ergebnis. "Ich bin sehr glücklich über mein neues Aussehen. Ich habe wieder mein Gesicht wie mit 40 Jahren", so der TV-Star.

Mit dem öffentlichen Bekenntnis zur Schönheitsoperation verfolgt Carmen Geiss ein wichtiges Anliegen: "Ich möchte junge Menschen vor Gesichtsfillern wie Hyaluron warnen." Nach eigenen Angaben hatte sie ihr Gesicht 30 Jahre lang unterspritzen lassen, was zu Verkapselungen führte. "Die OP hat deshalb so lange gedauert, weil die verschiedenen Unterschichten meiner Haut von dem Hyaluron befreit werden mussten." Ihr sei gar nichts anderes übrig geblieben, "als das Facelifting machen zu lassen".

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