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Köln: Herbert Grönemeyers Liebeserklärung an die Domstadt


Liebeserklärung an die Domstadt
Herbert Grönemeyer: "Das liebe ich an Köln"

Von t-online
28.03.2025Lesedauer: 2 Min.
Herbert Grönemyer (Archivbild): Bei der Lit.Cologne sprach er über seine Kölner Jahre.Vergrößern des Bildes
Herbert Grönemyer (Archivbild): Bei der Lit.Cologne sprach er über seine Kölner Jahre. (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt/t-online)
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Herbert Grönemeyer sprach in Köln über seine Anfänge und eine Stadt, die ihn nie losließ. Eine besondere musikalische Geste sorgte für Gänsehaut.

Herbert Grönemeyer (68) hat bei seinem Auftritt in der Kölner Philharmonie im Rahmen der Lit.Cologne seine Verbundenheit zur Domstadt zum Ausdruck gebracht. "Das liebe ich an Köln: Die Stadt treibt einen, hat Ambitionen, hier ist alles erlaubt", erklärte der Musiker, der von 1979 bis 1993 in Köln lebte und hier mit Alben wie "4630 Bochum", "Sprünge" und "Ö" seinen musikalischen Durchbruch erlebte.

Der gebürtige Göttinger, der in Bochum aufwuchs und aktuell in Berlin lebt, zeigte sich besonders beeindruckt von der Kölner Mentalität und dem Kölner Dom. Er beschrieb, wie schnell er sich mit der "fluiden" Art der Kölner anfreunden konnte und wie sehr er die Beweglichkeit und Ambition der Rheinländer schätzt – ganz im Gegensatz zur westfälischen Art, die er aus seiner Heimat kannte. Selbst nach anfänglichen Rückschlägen, wie einem Auftritt bei der Talentprobe im Tanzbrunnen, bei dem er ausgebuht wurde, und vier gefloppten Alben, hielt die EMI in Köln zu ihm.

Grönemeyer singt kölschen Hit "Stääne" von Klüngelköpp

Als Zeichen der Wertschätzung für seine treuen Fans kündigte Grönemeyer zum Abschluss seines Gesprächs mit dem Literaturprofessor Michael Lentz, der kürzlich eine Grönemeyer-Biografie veröffentlicht hat, ein Akustik-Album mit seinen Hits ab 1995 an, das im Herbst erscheinen soll. Parallel arbeite er bereits an einem neuen Album für 2026.

Für das begeisterte Publikum sang er zum Abschluss "Stääne" der kölschen Rockband Klüngelköpp und sein Lied "Tau" – eine musikalische Geste an die Stadt, in der für ihn einst "alles abgegangen ist wie Schmitz Katze" und die einen entscheidenden Einfluss auf seine Karriere hatte.

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