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Zum journalistischen Leitbild von t-online.Fitness Cheerleading: Der US-Trend rund ums Anfeuern
Cheerleading wird in erster Linie nicht als Sport angesehen. Es handelt sich um ein Anfeuern bei Sportveranstaltungen in den USA. Die Zuschauer werden zum Mitmachen animiert. In der Regel handelt es sich bei den Cheerleadern um Frauen oder junge Mädchen und nur sehr selten um Männer.
Cheerleading – der Sport aus den USA
In Amerika gehört das Anfeuern von sportlichen Mannschaften zu der Tradition dazu. Der Sinn, den die weiblichen Tänzerinnen verfolgen, ist die Aktivierung der Teilnahme von den Zuschauern. Sie sollen ihre Mannschaften anfeuern und zum Gewinnen motivieren. Diese Sportart besteht aus Grundlagen des Turnens, aus Tanz und Akrobatik. Hebefiguren und fliegende Figuren werden hier immer mehr gesehen. Besonders beim American Football und beim Basketball sind die Cheerleader nicht mehr wegzudenken.
Cheerleader haben auch Wettbewerbe
In den Saisons, in denen Sie die Zuschauer animieren, sind die Cheerleader für die sportlichen Mannschaften zuständig und unterstützen diese tatkräftig. Außerhalb der Spielsaison können Sie sich die Meisterschaften vom Cheerleading anschauen. In den USA finden dann die bekannten Meisterschaften für die Frauen statt, in denen mehrere Hundert Teams gegeneinander antreten. Sie können sich die Wettkämpfe live anschauen.
Die Kämpfe und vorführenden Tänze von diesem Sport, dauern in der Regel drei Minuten. Dieser Auftritt beinhaltet unter anderem Pflichtteile und Elemente, die durch eine Jury beurteilt wird. Dabei spielen der Schwierigkeitsgrad sowie die Perfektion der Ausführung eine Rolle. In Deutschland können Sie Cheerleader erst seit 1980 finden. In der deutschen Region sind mittlerweile 400 Teams vertreten, die auch an Wettkämpfen teilnehmen und die deutschen Mannschaften, wie beim Eishockey, anfeuern.
- Die Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung und dürfen daher nicht zur Selbsttherapie verwendet werden.