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FC Bayern: Kanada-Verband kontert auf schwere Vorwürfe wegen Davies


Alphonso Davies schwer verletzt
Schwere Vorwürfe: Kanada-Verband kontert FC Bayern

Von sid
29.03.2025Lesedauer: 1 Min.
Am Boden: Alphonso Davies im Spiel gegen die USA. Der Kanadier wird dem FC Bayern lange fehlen.Vergrößern des Bildes
Am Boden: Alphonso Davies im Spiel gegen die USA. Der Kanadier wird dem FC Bayern lange fehlen. (Quelle: Ringo Chiu/dpa)
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Der deutsche Rekordmeister hatte nach der Verletzung von Alphonso Davies schwere Anschuldigungen erhoben. Nun gibt es eine Reaktion – und die fällt deutlich aus.

Nach der schweren Verletzung von Alphonso Davies bei der Nations League hat der kanadische Fußball-Verband die Vorwürfe des FC Bayern deutlich zurückgewiesen.

Verbandssprecher Paulo Senra erklärte gegenüber "The Athletic", man habe die Abläufe rund um die medizinische Betreuung erneut geprüft. "Die medizinischen Unterlagen bestätigen, dass die Behandlungsprotokolle ordnungsgemäß eingehalten wurden", sagte der Funktionär demnach. Zudem habe das kanadische medizinische Team den Bundesligisten nach eigenen Angaben "während des gesamten Turniers auf dem Laufenden" gehalten. Auch seien inzwischen weitere Gespräche mit den Münchnern geführt worden, "um ihnen den Kontext und die Details zu erläutern und eventuelle Missverständnisse auszuräumen".

"Grenzwertig und fahrlässig"

Davies hatte sich im Spiel um Platz drei der Concacaf-Nations-League gegen die USA verletzt. Die Partie hatte für das Turnier keine sportliche Relevanz mehr. Ursprünglich hatte Canada Soccer noch Entwarnung gegeben. Erst nach der Rückkehr nach München stellte sich heraus, dass sich der Linksverteidiger einen Kreuzbandriss zugezogen hatte.

Der Bundesligist reagierte am Freitag mit scharfer Kritik. Vorstandschef Jan-Christian Dreesen sagte der "Bild", man fordere von Canada Soccer eine vollständige Aufklärung und behalte sich rechtliche Schritte ausdrücklich vor.

Auch Sportdirektor Christoph Freund äußerte sich deutlich: "Wie das abgelaufen ist, war nicht korrekt. Es war grenzwertig und fahrlässig." Zudem betonte er: "Wir sind der Arbeitgeber und zahlen auch die Spieler, deshalb werden wir dem nachgehen."

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID
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