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Ski-WM: Deutsche Langläuferin Laura Gimmler fällt aus – Gepäck fehlt


Sprinterin fällt aus
"Mordsdrama": Deutsche Ski-Stars vom Pech verfolgt

Von t-online, dpa, sid
26.02.2025 - 14:05 UhrLesedauer: 2 Min.
Peter Schlickenrieder: Er war früher selbst Skilangläufer.Vergrößern des Bildes
Peter Schlickenrieder: Er war früher selbst Skilangläufer. (Quelle: Sascha Fromm)
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Kurz vor dem Start der Nordischen Ski-WM häufen sich die Probleme im deutschen Team. Erst geht das Gepäck verloren, dann fällt eine Sprinterin aus.

Die Anreise zur Weltmeisterschaft in Norwegen gestaltete sich für die deutschen Langläufer schwieriger als gedacht: In Trondheim angekommen fehlten 40 Gepäckstücke. Teamchef Peter Schlickenrieder zeigte sich allerdings unbeeindruckt davon: "Früher war das ja so: Das war ein Mordsdrama, wenn da irgendwas passiert ist. Das passiert mittlerweile mit einem Schulterzucken. Da wird kurz von Zimmer zu Zimmer gegangen, dann hat man in einer halben Stunde das Zeug zusammen."

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Obwohl auch Ausrüstungsgegenstände fehlten, konnte die Mannschaft wie geplant trainieren. Mehr Sorgen macht dem deutschen Team allerdings die Gesundheit. Sprint-Spezialistin Laura Gimmler fällt für den Weltmeisterschafts-Auftakt an diesem Donnerstag aus, die ebenfalls stark eingeschätzte Coletta Rydzek ist deutlich geschwächt.

"Wieder Bubble bilden"

"Es hat uns schon einigermaßen hart getroffen. Quasi das gesamte Sprint-Team hatte Fieber", sagte Schlickenrieder dem Sport-Informations-Dienst am Donnerstag im Granasen-Skicenter: "Coletta ist zwar jetzt wieder gesund, aber nach der Krankheit noch nicht wieder voll da. Für Laura ist es ganz bitter, die war echt super drauf."

Die Oberstdorferin Gimmler, die Ende Januar im italienischen Cogne als Dritte im Klassiksprint zum ersten Mal in ihrer Karriere einen Podestplatz erreicht hatte, wäre am Donnerstag zumindest mit Finalchancen ins Rennen gegangen, hat sich aber vor Ort einen Infekt zugezogen. Neben Victoria Carl, Rydzek und Sofie Krehl nominierte Schlickenrieder für sie Helen Hoffmann.

Um weitere Krankheitsfälle zu vermeiden, setzt das deutsche Team auf strikte Vorsichtsmaßnahmen. "Wieder Maske aufsetzen, wieder Hygiene machen, wieder Bubble bilden", so der 55-Jährige weiter. Darauf habe zwar natürlich niemand Lust. "Aber es hilft nichts."

Transparenzhinweis
Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa und SID
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