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Nach Mourinho-Eklat: Sperre für den Startrainer


Tätlichkeit nach Pokalspiel
Nach Mourinho-Eklat: Sperre für den Startrainer

Von dpa
Aktualisiert am 05.04.2025 - 20:12 UhrLesedauer: 1 Min.
Fenerbahçe Istanbul - Galatasaray IstanbulVergrößern des Bildes
José Mourinho (M) nach seinem tätlichen Angriff. (Quelle: Murat Akbas/DIA Photo via AP/dpa/dpa-bilder)
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Der Fenerbahçe-Trainer fasst nach dem Stadtderby dem gegnerischen Coach an die Nase, dieser fällt zu Boden. Der türkische Verband reagiert.

Das hitzige Pokal-Derby samt Attacke auf den gegnerischen Trainer hat für José Mourinho drastische Folgen. Der 62 Jahre alte Coach von Fenerbahçe Istanbul wurde wegen "unsportlichen Verhaltens" im Viertelfinale gegen Stadtrivale Galatasaray (1:2) mit einer Sperre von drei Pokalspielen und einer Geldstrafe belegt, teilte der türkische Verband (TFF) mit.

Nach dem Stadtderby am Mittwoch war es zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Trainern gekommen. Dabei griff Mourinho dem Galatasaray-Coach von Okan Buruk an die Nase. Dieser ging daraufhin zu Boden.

Fenerbahçe hatte Buruk beschuldigt, sich in übertriebener Weise auf den Boden geworfen zu haben. Dieser sei gestürzt, als wäre er "von einer Kugel getroffen worden", schrieb Fenerbahçe über Buruk auf der Plattform X. Die Absurdität einer Person "deren Nase berührt wird, die zu Boden springt und sich sekundenlang windet, ist der ganzen Öffentlichkeit bekannt", hieß es weiter.

Buruk habe Mourinho zuvor mit Gesten und Worten provoziert sowie eine Polizei-Absperrung überschritten. Dann habe Mourinho ihn als Reaktion an der Nase berührt.

Galatasaray sieht Schuld bei Mourinho

Mourinho sei für ähnlich "unangemessenes" Verhalten bereits in der Vergangenheit bekannt gewesen, schrieb Galatasaray in einer Stellungnahme. Es sei "erbärmlich", dass Fenerbahçe den "beschämenden Angriff" weiterhin verteidige, in der Hoffnung, dass dem Trainer eine weniger harte Strafe drohe. Er hätte sich nach Ansicht des gegnerischen Vereins entschuldigen sollen.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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