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Blitzermarathon 2025: Ab Montag müssen Autofahrer verstärkt aufpassen


Speedweek der Polizei
Blitzermarathon kommt: Das sollten Sie wissen

Von t-online, ccn

Aktualisiert am 05.04.2025 - 07:00 UhrLesedauer: 2 Min.
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Geschwindigkeitskontrolle: 2025 gibt es wieder zwei sogenannte Speedweeks. (Quelle: IMAGO/Joaquim Ferreira/imago)
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Zwei Wochen im Jahr hat die Polizei Temposünder besonders gründlich im Visier. Was Sie über die Speedweek und den Blitzermarathon wissen sollten.

Am Montag beginnt die erste sogenannte Speedweek im Jahr 2025: Zweimal im Jahr kontrolliert die Polizei im Rahmen dieser Aktion gezielt und mit hohem Aufwand den Verkehr, vor allem auf unfallträchtigen Streckenabschnitten und in Gebieten mit besonderer Gefährdungslage, etwa rund um Schulen. Dabei sind sowohl Autobahnen, Bundesstraßen als auch Strecken innerorts betroffen.

Die Speedweeks finden vom 7. bis 13. April sowie vom 4. bis 10. August 2025 statt. Besonders aufmerksam sollten Sie als Autofahrer am kommenden Mittwoch, dem 9. April, sein – dem Haupttag der ersten Aktionswoche, der umgangssprachlich gern "Blitzermarathon" genannt wird. Hier wird die Polizei die Kontrollen noch einmal spürbar erhöhen – schon ab den frühen Morgenstunden bis in den späten Abend. Gut zu wissen: In dieser Woche starten die ersten Bundesländer in die Osterferien.

Im August, also mitten in den Sommerferien, soll es laut ADAC keinen speziellen Blitzertag geben; hier werden sich die Kontrollen gleichmäßiger durch die gesamte Woche ziehen.

Diese Bundesländer sind dabei

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Brandenburg
  • Bremen
  • Hamburg
  • Hessen
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Sachsen-Anhalt
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen

Sprich: Berlin, Sachsen und das Saarland sind nicht mit dabei. In Sachsen allerdings fällt der Blitzermarathon terminlich und thematisch mit der jährlichen landesweiten Kampagne "Blitz für Kids" zusammen, der sich auf Schulwege fokussiert.

Einige Bundesländer, wie Bayern und Thüringen, beschränken ihre Aktionen auf den Haupttag am 9. April. Andere wiederum kontrollieren die ganze Woche (Niedersachsen, Sachsen oder Sachsen-Anhalt). Nordrhein-Westfalen ist am 9. April gar nicht dabei. Brandenburg konzentriert sich an den ersten beiden Aktionstagen auf Motorradfahrer, am 9. April auf Alleen, schreibt der ADAC.

Wer informiert vorab?

Manche Bundesländer informieren auf speziellen Seiten schon im Voraus, wo es Radarfallen und Verkehrskontrollen geben wird. Schauen Sie also, ob es entsprechende Ankündigungen für Ihre Region gibt. Wichtig: Nicht immer werden alle Standorte im Voraus bekannt gegeben.

Was droht bei Verstößen?

Wer – nicht nur während dieser Wochen – zu schnell fährt, muss mit Bußgeldern, Punkten in Flensburg oder sogar Fahrverboten rechnen. Innerorts sind mindestens 30 Euro fällig, außerorts mindestens 20 Euro. Hier erfahren Sie außerdem, was in Tempo-30-Zonen sowie auf der Autobahn gilt.

Einige Bundesländer kündigen die Blitzerstationen sogar vorher an – informieren Sie sich also rechtzeitig und halten Sie sich wie üblich an die Regeln.

Verwendete Quellen

Quellen anzeigenSymbolbild nach unten

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