CUXHAVEN (dpa-AFX) - Der Windkraft- und Photovoltaik-Projektierer PNE hat seine Projektpipeline vergangenes Jahr nahezu stabil gehalten. Ende 2024 sank sie verglichen mit Ende 2023 nur leicht auf 18,8 Gigawatt, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Cuxhaven mit. Dabei fiel der Anteil von Solarprojekten, während Windprojekte zulegten. PNE hatte bereits Mitte Februar einen Ausblick auf das laufende Jahr gegeben, sowie vorläufige Zahlen für 2024 bekannt gegeben.
Demnach verbesserte sich der Gewinn aus dem Tagesgeschäft deutlich. Unterm Strich aber vergrößerte sich der Verlust um fast 40 Prozent wegen höherer Zinsen und Steuern auf 13,4 Millionen Euro. Bereinigt um Derivate und andere Bewertungen schrieb das Unternehmen schwarze Zahlen.
Aktionäre sollen für das vergangene Jahr wie 2023 eine Dividende und eine Sonderausschüttung von jeweils 0,04 Euro je Aktie erhalten. Knapp über die Hälfte der im SDax notierten Papiere hält Morgan Stanley und dabei den Großteil die von der Investmentbank kontrollierte Photon Management GmbH./lew/mis
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