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Kings League: Schweinsteiger startet Konkurrenz zu Podolskis Baller League


Podolski bleibt gelassen
Schweinsteiger kommt mit Kings League nach Köln

Von dpa, t-online, nfr

02.04.2025 - 10:12 UhrLesedauer: 2 Min.
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Lukas Podolski steht bei der Baller League am Seitenrand (Archivbild): Für den Kölner ist die Kings League keine Konkurrenz. (Quelle: IMAGO/Uwe Koch/imago)
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Die Kings League kommt nach Köln und setzt auf prominente Unterstützung von Bastian Schweinsteiger. Lukas Podolski bleibt trotz der Konkurrenz entspannt.

Köln wird zum Zentrum einer neuen Kleinfeld-Fußball-Bewegung: Am 12. April feiert die von Ex-Weltmeister Gerard Piqué gegründete Kings League ihren Deutschland-Auftakt – und das ausgerechnet in der Heimatstadt von Lukas Podolski. Mit dabei: Bastian Schweinsteiger als Präsident, viel Prominenz – und ein Konzept, das Podolskis eigene Kleinfeld-Liga, die Baller League, direkt herausfordert.

Doch von Konkurrenzkampf will Podolski nichts wissen. "Wir waren die Ersten und wir haben das Ding zum Leben erweckt in Deutschland. Wir haben einen Hype entwickelt", sagte der 39-Jährige am Rande eines Spieltags in Berlin der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Die Baller League, die er zusammen mit Unternehmern und Ex-Profis aufgebaut hat, spielt inzwischen in einem alten Flughafenhangar in Berlin – groß, laut und voll auf Entertainment getrimmt.

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Schweinsteiger bringt die Kings League nach Köln

Für die Kings League Germany hat sich Piqué prominente Unterstützung geholt: Schweinsteiger übernimmt das Präsidentenamt, auch Mario Götze und Hasan Salihamidžić sind als Teamchefs an Bord. Gespielt wird in den MMC-Studios in Köln-Ossendorf, übertragen wird live im Netz – ganz im Stil moderner Streamingformate. Die Liga, die bereits in Spanien, Frankreich und Brasilien erfolgreich läuft, richtet sich an ein junges, digitalaffines Publikum.

Die Parallelen zur Baller League oder zur Icon League von Toni Kroos sind unübersehbar: kurze Spielzeiten, viele Tore, prominente Namen, Social-Media-Stars. Und: Alle Ligen setzen auf den Montagabend als Spieltag – eine Art neues "Kleinfeld-Primetime-Fenster".

Dass Köln zum Austragungsort gewählt wurde, ist kein Zufall. Die Stadt gilt mit ihrer aktiven Fußball-Community, ihrer Medienlandschaft und ihrer Nähe zur Influencer-Szene als idealer Standort für das Format. Die Kings League könnte hier ein neues Publikum an den schnellen Kleinfeld-Fußball binden – auch wenn sie sich auf einem Markt behaupten muss, den Podolski und Kroos in Deutschland bereits kräftig mitgeprägt haben.

Verwendete Quellen
  • Eigene Recherchen
  • Nachrichtenagentur dpa

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