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Stauprognose zu Ostern in Hessen: Hier droht Verkehrschaos zum Ferien-Start


Vor allem in Rhein-Main
ADAC warnt: Hier drohen Staus zum Ferienstart

Von t-online, osf

02.04.2025 - 10:15 UhrLesedauer: 2 Min.
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Stau auf der A3 (Archivbild): Ein ungewünschter Anblick, der aber zum Ferienstart möglich ist. (Quelle: IMAGO/Joeran Steinsiek/imago-images-bilder)
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Zu Beginn der Osterferien rechnet der ADAC mit vollen Straßen in Hessen. Besonders betroffen sind die A3, A5 und A7 – aber auch einige Baustellen könnten Probleme verursachen.

Am Freitag starten rund 849.000 Schülerinnen und Schüler in Hessen in die Osterferien. Wer mit dem Auto verreist, muss sich auf volle Straßen und längere Fahrzeiten einstellen – besonders im Rhein-Main-Gebiet. Das teilte der ADAC Hessen-Thüringen mit.

Der Automobilclub rechnet insbesondere am ersten Ferienwochenende mit dichtem Verkehr. Besonders betroffen seien der Freitagnachmittag zwischen 13 und 19 Uhr sowie der Samstag- und Sonntagvormittag zwischen 8 und 12 Uhr. Hauptreiserouten rund um das Rhein-Main-Gebiet sowie die Autobahnen A3, A5 und A7 gelten als besonders staugefährdet.

Baustellen und bekannte Engpässe

Neben dem Ferienstart machen vor allem Baustellen Autofahrern zu schaffen. Laut ADAC müssen Reisende auf der A45 zwischen Gießen und Lüdenscheid sowie auf der A66 zwischen Frankfurt und Fulda mit Einschränkungen rechnen. Weitere Engpässe gibt es auf der A4 am Kirchheimer Dreieck, der A7 bei Bad Brückenau-Volkers und zwischen dem Kirchheimer und dem Hattenbacher Dreieck. Brückenarbeiten belasten zusätzlich die A45 bei Aschaffenburg.

Immerhin: Durch die Freigabe der A49 bei Homberg (Ohm) und das Ende einer Großbaustelle auf der A44 bei Kassel könnte sich die Lage auf der Nord-Süd-Achse etwas entspannen.

Das empfiehlt der ADAC

"Wer stressfrei in den Osterurlaub starten möchte, sollte die verkehrsreichen Wochenenden umgehen und antizyklisch starten", sagt Wolfgang Herda, Verkehrsexperte beim ADAC Hessen-Thüringen. Zudem empfiehlt er, sich vor Reisebeginn über die aktuelle Verkehrslage zu informieren. Auf längeren Fahrten sollten Essen, Getränke und Beschäftigungsmöglichkeiten für Kinder nicht fehlen.

Der ADAC mahnt: Wer in einen Stau gerät, sollte frühzeitig eine Rettungsgasse bilden. Fahrzeuge auf dem linken Fahrstreifen müssen dazu nach links ausweichen, alle anderen nach rechts. Nur so können Einsatzkräfte im Ernstfall schnell durchkommen.

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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