Rettung in letzter Minute Senior steckt bis zum Hals im Wasser fest – Polizist greift beherzt ein

Ein kranker Senior wird von seiner Familie als vermisst gemeldet. Wenig später geht es um Leben und Tod.
Am späten Mittwochabend meldete eine Familie aus Bremen ihren 76-jährigen Angehörigen als vermisst. Umgehend wurde eine Fahndung nach dem kranken und orientierungslosen Mann eingeleitet.
Einsatzkräfte der Polizei suchten unter anderem den Park "Links der Weser" ab. Dort entdeckte ein 32-jähriger Polizist den vermissten Senior in einem Fleet – das Wasser habe ihm bereits bis zum Hals gestanden, so die Polizei.
Der 32-Jährige sprang hinein und versuchte den Mann herauszuziehen, der 76-Jährige steckte jedoch im Schlamm fest. Der Polizist legte ihm dann eine Rettungsleine um, so dass die alarmierte Feuerwehr mit anpacken und den unterkühlten Senior aus dem Fleet ziehen konnte. Die Polizei spricht von "Rettung in letzter Minute". Der 76-Jährige kam in ein Krankenhaus, der 32-jährige Polizist konnte seinen Dienst nach einem Kleidungswechsel fortsetzen.
- presseportal.de: Mitteilung der Polizei Bremen vom 2. März 2023