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CDU-Kandidat Oppelt trotz Direktmandats nicht im Bundestag


Bundestagswahl im Südwesten
CDU-Kandidat Oppelt trotz Direktmandats nicht im Bundestag

Von dpa
Aktualisiert am 24.02.2025 - 05:58 UhrLesedauer: 1 Min.
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Moritz Oppelt holte nach dem vorläufigen Ergebnis zwar das Direktmandat für die CDU im Wahlkreis Rhein-Neckar - zieht aber aufgrund des neuen Wahlrechts nicht in den Bundestag ein. (Archivbild) (Quelle: Christoph Soeder/dpa/dpa-bilder)
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Seit 2021 saß er für die CDU im Deutschen Bundestag. Doch das neue Wahlrecht führt dazu, dass Oppelt trotz Direktmandats seinen Sitz im Parlament verliert.

Der CDU-Kandidat Moritz Oppelt hat bei der Bundestagswahl den Wahlkreis Rhein-Neckar klar gewonnen - zieht aber aufgrund des neuen Wahlrechts nicht in den Bundestag ein. Das teilte die Bundeswahlleiterin mit. Der 36-Jährige holte nach dem vorläufigen Ergebnis für den Wahlkreis 34,4 Prozent der Stimmen.

Wegen der Wahlrechtsreform, die nun zum ersten Mal greift, ziehen nicht mehr alle siegreichen Wahlkreis-Kandidaten automatisch in den Bundestag ein: Sie bekommen nur noch dann ein Mandat, wenn ihre Partei auf genügend Zweitstimmen kommt, anderenfalls gehen die siegreichen Direktkandidaten leer aus. Dafür entfallen die früher üblichen Überhang- und Ausgleichsmandate. Künftig hat der Bundestag nur noch 630 Abgeordnete, statt aktuell 733.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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