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Kimmich, Tuchel, PSG-Boss: SMS-Alarm bei Leipzig-Coach Löw


Fußball-Bundesliga
Kimmich, Tuchel, PSG-Boss: SMS-Alarm bei Leipzig-Coach Löw

Von dpa
Aktualisiert am 04.04.2025 - 12:12 UhrLesedauer: 2 Min.
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Zsolt Löw bekam zahlreiche Glückwünsche zum Leipzig-Job. (Quelle: Tom Weller/dpa/dpa-bilder)
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Zsolt Löw ist erstmals Cheftrainer. Die prominenten Gratulanten stehen beim neuen Coach von RB Leipzig Schlange.

RB Leipzigs neuer Trainer Zsolt Löw ist mit den Glückwünschen zu seinem neuen Job fast ein wenig überfordert gewesen. "So viele SMS habe ich noch nie bekommen. Das war wirklich extrem", sagte Löw und zählte auf: "Die Besitzer von Chelsea, die Besitzer von Paris Saint-Germain, Joshua Kimmich, Leon Goretzka, die Bayern-Verantwortlichen." Zudem gratulierten auch Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel, Ralf Rangnick und Adi Hütter.

Vor seinem Bundesliga-Debüt gegen die TSG Hoffenheim am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gebe ihm das "ein sehr gutes Gefühl, weil das für mich bedeutet, dass ich in meiner Laufbahn, egal wo ich war, mich normal und gut verhalten habe und dass ich versucht habe, immer unter den Umständen Mensch zu bleiben."

Der langjährige Assistent von Tuchel, Rangnick und Ralph Hasenhüttl scheut sich aber auch nicht vor unangenehmen Ansagen. Vom RB-Star Xavi Simons forderte Löw ein anderes Auftreten. "Xavi ist ein Ausnahmetalent, aber er muss auch mal so weit kommen, dass er mannschaftsdienlicher denkt", sagte der 45-Jährige. "Seine Einzelleistung ist wichtig, aber er muss an die Mannschaft denken."

Im Sommer zurück zu Klopp

Die Leistung beim 1:3 in Stuttgart war für Löw ein Anfang. "Gerade in der Defensive, er hat sehr viele gute Sachen gemacht. Er war fleißig unterwegs, hat sehr gute Räume geschlossen", sagte Löw. Simons war von Leipzig nach anderthalbjähriger Leihe im Winter für 50 Millionen Euro von PSG gekauft worden. An seine bestechende Form aus der ersten Saison konnte der niederländische Nationalspieler noch nicht anknüpfen.

Löw betonte erneut, dass er den Job in Leipzig nur bis zum Sommer mache - unabhängig vom Erfolg. "Ich wäre glücklich, wenn wir alle Spiele gewännen, aber meine Antwort bliebe dieselbe", sagte der Ungar. "Aber erst einmal muss ich beweisen, dass ich das kann, dass ich es mit einer Mannschaft hinkriege." Löw möchte zurück ins Team des globalen Fußballchefs Jürgen Klopp.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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