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Stau auf A7 und A24 um Hamburg: ADAC warnt vor Verkehrschaos


Diese Strecken sind betroffen
"Reisende erwartet eines der schlimmsten Stauwochenenden"

Von dpa
Aktualisiert am 25.07.2024Lesedauer: 2 Min.
Stau auf der A7 in Hamburg (Archivbild): Der ADAC rechnet mit einem der verkehrsreichsten Wochenenden des Sommers.Vergrößern des BildesStau auf der A7 in Hamburg (Archivbild): Der ADAC rechnet mit einem der verkehrsreichsten Wochenenden des Sommers. (Quelle: IMAGO/Niklas Heiden)

Wer am Wochenende im Norden mit dem Auto unterwegs ist, sollte lieber viel Zeit für Staus und Verspätungen einplanen – oder sich einen alternativen Termin suchen.

Ab dem kommenden Wochenende befinden sich alle Bundesländer in den Sommerferien. Als letzte starten Baden-Württemberg und Bayern in die schulfreie Zeit. Gleichzeitig rollt aus Berlin, Brandenburg, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern die zweite Reisewelle an. Zahlreiche Autofahrer aus Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Teilen Skandinaviens machen sich auf den Heimweg, da dort Ende Juli beziehungsweise Anfang August die Schule wieder beginnt.

Für Autofahrer heißt das: Jetzt in den Urlaub zu starten, ist keine gute Idee. "Reisende erwartet eines der schlimmsten Stauwochenenden der Saison", warnt der ADAC. In der Reisesaison 2023 war das letzte Juli-Wochenende das mit Abstand staureichste von zwölf Reisewochenenden.

Stau im Norden: Diese Autobahnen sind betroffen

Der ADAC empfiehlt daher, möglichst antizyklisch ganz früh oder spät nachts zu fahren. Ebenfalls könnten alternative Reisetermine unter der Woche, wie etwa von Dienstag bis Donnerstag, dazu führen, dass Reisende nicht im Dauerstau stehen.

Im Norden herrscht nach Angaben des ADAC auf folgenden Strecken in beiden Richtungen eine große Staugefahr:

  • Autobahnnetz im Großraum Hamburg
  • Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
  • A7 Hamburg – Flensburg
  • A7 Hamburg – Hannover
  • A24 Berlin – Hamburg

In Schleswig-Holstein droht Autofahrern noch Ärger durch ein weiteres Hindernis: Wegen der sogenannten Kaiserbaustelle auf der Bundesstraße 76 und den daraus resultierenden Umleitungen seien laut ADAC in der Landeshauptstadt Kiel teilweise Zeitverluste von bis zu 60 Minuten an der Tagesordnung. Einem Sprecher zufolge sollten Reisende, die nach Kiel, in die Badeorte an der Förde oder zu den Kreuzfahrtschiffen und Skandinavienfähren fahren, weiterhin deutlich mehr Zeit einplanen.

Verwendete Quellen
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