Foto-Serie: Erstes ESC-Halbfinale in Bildern
Wegen ihm macht der ESC in Stockholm Station: Mans Zelmerlöw, der Gewinner von 2015. In diesem Jahr moderiert er zusammen mit Komikerin Petra Mede.
Im ersten Halbfinale war direkt der Favorit am Start: Sergey Lazarev aus Russland wird eins mit dem Bühnenbild. Ein spektakulärer Auftritt, der ihn natürlich ins Finale bringt.
Nina Kraljic mit einem Trickkleid, bei dem ihr Song "Lighthouse" zur Nebensache wurde. Ins Finale hat es die Kroatien trotzdem getragen.
Jüri Pootsmann versuchte es für Estland mit Retro-Charme und seinem Song "Play". Fürs Finale reichte das aber nicht.
Lidia Isac aus Moldawien hatte einen tanzenden Astronauten mitgebracht.
Viele Hände greifen nach Greta Salome aus Island, viele Anrufe gab es aber nicht. Für sie ist die Eurovision-Woche bereits nach dem ersten Halbfinale beendet.
Iveta Mukuchyan in einem luftigen Outfit und einer "Lovewave" für Armenien. Der Lohn: das Ticket fürs Finale am Samstag.
Unter den ESC-Fans sind hauptsächlich Männer. Aber Freddie aus Ungarn sollte doch sicher auch für die Frauen ein Hingucker sein. Gesungen hat er übrigens auch - und wird das auch im Finale noch mal tun.
Der türkische Sänger Serhat versuchte es für San Marino mit Disko-Nummer, tiefer Stimme und überschaubarem englischen Wortschatz. Kein Finale für ihn.
"Loin d'ici", ein französischer Titel, gesungen von der Österreicherin Zoe. Dieses Rezept ging auf.
Ganz in Gold und mit dem Song "Miracle" schaffte es Samra aus Aserbaidschan ins Finale.
Sandhja aus Finnland verschwindet fast komplett hinter den bunten Fahnen der Fans in der Halle. Im Finale wird sie nicht wieder auftauchen, denn sie hat das Halbfinale nicht überstanden.
Griechenland mit Tanz und Gesang und dem Aus im Halbfinale.
Die zehn Finalisten sind Ungarn, Kroatien, Niederlande, Armenien, Russland, Tschechien, Österreich, Aserbaidschan, Zypern und Malta.Ausgeschieden sind dagegen Finnland, Griechenland, Moldawien, San Marino, Estland, Bosnien Island und Montenegro.