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Amokdrohungen an Gymnasien - Ermittlungen gegen Schülerinnen


Schulen
Amokdrohungen an Gymnasien - Ermittlungen gegen Schülerinnen

Von dpa
Aktualisiert am 26.03.2025Lesedauer: 1 Min.
Streifenwagen der PolizeiVergrößern des Bildes
Die Mädchen sollen eine Drohung in einer Mädchentoilette eines Gymnasiums hinterlassen haben. (Symbolbild) (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa/dpa-bilder)
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In den Mädchentoiletten zweier Duisburger Gymnasien werden Amokdrohungen hinterlassen. Die Polizei ermittelt gegen drei Schülerinnen.

Nach Amokdrohungen an zwei Duisburger Gymnasien hat die Polizei drei Schülerinnen als Verdächtige ermittelt. Die Mädchen sollen in der vergangenen Woche eine Drohung in einer Mädchentoilette eines Gymnasiums hinterlassen haben, teilte die Polizei mit. Die Polizei sicherte Spuren und hatte die Präsenz an der Schule erhöht.

Am vergangenen Samstag war dann eine ähnliche Drohung in der Mädchentoilette eines weiteren Gymnasiums entdeckt worden. Die Staatsanwaltschaft Duisburg wertet die Schriftzüge als Störung des öffentlichen Friedens. Ob die drei ermittelten Schülerinnen auch für die zweite Drohung verantwortlich sind, ist noch unklar.

Am Sonntag seien die Wohnungen der Verdächtigen mit richterlichem Beschluss durchsucht und Beweismaterial sichergestellt worden. Die Straftaten waren für Montag (24. März) und Dienstag (25. März) angedroht worden. Den Mädchen drohten nun straf- und schulrechtliche Konsequenzen.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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