Der Genozid an den Jesiden

Knochen in einem Massengrab: Viele dieser Gräber wurden in der Gegend um Shingal nach der IS-Schreckensherrschaft gefunden, die Islamisten richteten Tausende Menschen hin.

Eine 60-Jährige Frau weint in einem Flüchtlingslager um ihre von IS-Terroristen getöteten Kinder: Getröstet wird sie von einer Helferin einer internationalen Organisation.

Eine Stadt in Trümmern: Shingal 2015 nach der Befreiung.

Dezember 2014: Vom IS im Shingal-Gebirge eingekesselte Menschen versuchen einen Platz in einem Helikopter zu bekommen, der sie mit Lebensnotwendigem versorgt hatte.

Mai 2015: Peschmerga antworten an einer Stellung auf Feuer von IS-Kämpfern.

Kleinkinder in der Erstaufnahmestelle: Eine aus dem Shingal-Gebirge geflüchtete Frau hat es 2015 nach Passau geschafft, das Lager ist vollkommen überfüllt.

Die völlig zerstörte Stadt Shingal nach der Befreiung: Kurdische Peschmerga, zum großen Teil Jesiden, eroberten die Stadt im November 2015 zurück.

Junge Kämpfer der jesidischen Widerstandseinheit YBS: Nachdem kurdische Einheiten den "Islamischen Staat" aus Shingal vertreiben konnten, halten sie an einer Straßenkreuzung die Stellung.

Zerstörte Heimat: Der Jeside Shero Ibrahim Abdo Khalo steht ein Jahr und drei Monate nachdem der IS in Shingal einfiel an den Überresten seines ehemaligen Hauses.

Frauen der jesidischen Widerstandsgruppe YBS: 2015 nach der Befreiung von Shingal.

Eine IS-Flagge auf einer Hauswand in Shingal: Der "Islamische Staat" hatte die Stadt im August 2014 überfallen.