Maserati Ghibli
Designer Giorgietto Giugiaro hält den Maserati Ghibli für sein bestes Werk.
Das Design des Maserati Ghibli offenbart aus keiner Perspektive irgendwelche Schwächen. Das Heck inspirierte in den siebziger Jahren noch weitere Sportwagen und Luxus-Coupés.
Lenkräder mit gelochten Speichen fanden sich auch in anderen Sportwagen der sechziger Jahre wie etwa dem Jaguar E-Type. Das Armaturenbrett ist üppig bestückt.
Die großen Türen des Maserati Ghibli könnten in engen Parklücken zum Problem werden. Aber enge Straßen und Innenstädte waren ohnehin nicht das Revier des italienischen Luxus-Sportwagens.
Auch die serienmäßigen Felgen des Maserati Ghibli sind eine Wohltat für das Auge des Betrachters.
Der Designer des Maserati Ghibli: Giorgetto Giugiaro (geboren 1938) in einer Aufnahme aus dem Jahr 2005.
Beste Voraussetzungen für ausgedehnte Reisen: der üppig dimensionierte Gepäckraum des Maserati Ghibli.
Aus dieser Perspektive lernten viele Autofahrer den Maserati Ghibli kennen. Seine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h mag heute nicht mehr so berauschen wie vor 40 Jahren, Anfang der siebziger Jahre war das aber ein Traumwert.
Der Maserati Ghibli verfügte über zwei Tanköffnungen, eine auf jeder Seite. Jeder Tank fasste 45 Liter.
Schönheit braucht Platz: Der Maserati Ghibli ist so lang und breit wie eine Mittelklasse-Limousine, aber ein reiner Zweisitzer.
Klappscheinwerfer gehörten in den späten sechziger Jahren bei Sportwagen einfach dazu.
Unter der lang gestreckten Motorhaube des Maserati Ghibli grollte ein V8-Motor mit 4,7 oder 4,9 Litern Hubraum.
Das Maserati-Wappenzeichen: Der Dreizack findet sich an vielen Stellen des Italo-Traumwagens.
Die mit Leder bezogenen Sitze bieten nicht wirklich viel Seitenhalt, sind aber auf langen Strecken durchaus bequem - vorausgesetzt, der Fahrer ist kein Riese.
Eine besonders teure Rarität ist das original nur 124mal gebaute Cabrio.
Über perfekte Proportionen verfügt aber nur das Coupé.