20 Welterbestätten in Deutschland

Aachener Dom: Das Bauwerk war das erste Unesco-Welterbe in Deutschland.

Speyerer Dom: Das Kirchengebäude gilt als die größte erhaltene romanische Kirche der Welt.

Würzburger Residenz und Hofgarten: Die Unesco-Kommission lobte vor allem das Zusammenspiel bedeutender Architekten, Maler und Bildhauer, die am Bau und an der Gestaltung der Stätte beteiligt waren.

Wallfahrtskirche "Die Wies": Der vollständige Name des Gebäudes lautet "Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland auf der Wies".

Schloss Augustusburg: Das Gebäude wurde auf dem Fundament einer mittelalterlichen Burg errichtet.

St. Michael: Die Gebäude wurden um etwa 1.000 nach Christi Geburt gebaut.

Porta Nigra: Die gut erhaltenen Römischen Baudenkmäler von Trier sicherten der Stadt einen Platz in der Liste der Unesco-Welterbestätten.

Hansestadt Lübeck: Mehrere Jahrhunderte war die deutsche Stadt ein wichtiges Handelszentrum im Norden Europas.

Park Sanssouci: Das Schloss wurde ursprünglich als Sommerresidenz für Friedrich den Großen gebaut.

Kloster Lorsch: Die Königshalle der Klosterruinen ist noch in ihrem ursprünglichen Aussehen erhalten.

Bergmine Rammelsberg: Heute noch können Besucher erkunden, wo über zehn Jahrhunderte Rohstoffe abgebaut wurden.

Altstadt von Bamberg: Die Unesco sah in Bamberg eine mitteleuropäische Stadt, aufgebaut auf mittelalterlichen Strukturen – und nahm deshalb knapp 142 Hektar des Ortes in ihre Liste auf.

Klosteranlage Maulbronn: Über vier Jahrhunderte lang wurde das Gebäude gebaut und übte einen großen Einfluss auf andere gotische Bauwerke aus.

Quedlinburg: Mit 1.300 Fachwerkhäusern aus sechs Jahrhunderten ist Quedlinburg laut der Unesco ein "außergewöhnliches Beispiel für eine europäische mittelalterliche Stadt".

Völklinger Hütte: Die Hütte war die größte Produktionsstätte für Eisenträger in Deutschland.

Grube Messel: Das Areal war die erste Unesco-Weltnaturerbestätte in Deutschland.

Bauhaus: In der Kunst und Architektur dieser Zeit soll das Zweckgebundene im Mittelpunkt stehen.

Kölner Dom: In der Kirche befindet sich der Reliquienschrein für die Gebeine der Heiligen Drei Könige. Es ist der größte Schrein des Abendlandes.

Lutherhaus und Augusteum: Wegen der weitreichenden Auswirkung von Luthers Reformationsthesen hat die Unesco Gedenkstätten in Wittenau und Eisleben auf die Liste der Welterbestätten gesetzt.

Goethes Gartenhaus: Ein Ensemble von elf Denkmälern im thüringischen Weimar stellt ein einzigartiges Zeugnis einer vergangenen Kultur dar.