Hilfe für den Menschen Wann Assistenz- und Therapiehunde zum Einsatz kommen

Assistenzhunde bringen eine ganze Palette von Fähigkeiten mit – und sind für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigung zur Stelle, wenn es etwa darum geht, Schalter zur drücken oder Schubladen zu schließen.

Einem Begleithund kann man viel beibringen: Er unterstützt dann zum Beispiel beim Öffnen und Schließen von Türen.

Ein Blindenführhund ersetzt das Augenpaar, das blinde Menschen nicht nutzen können – zum Beispiel im Straßenverkehr.

Autismus-Hunde werden in den meisten Fällen in Familien mit Kindern eingesetzt: Der tierische Begleiter kann zum Beispiel in emotionalen Notlagen beruhigen.

Ein Assistenzhund ist für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen ein treuer Begleiter und kann wichtige Aufgaben übernehmen: So hilft er etwa beim Ausziehen von Kleidungsstücken.

Diabetiker-Assistenzhunde sind Warnhunde: Sie reagieren, wenn Unterzuckerung droht – das erschnuppern sie mit ihrer brillanten Nase.

Ein ausgebildeter Assistenzhund kann bei einer Gehbehinderung Unterstützung leisten: Fällt etwa ein Gegenstand herunter, hebt der Hund ihn wieder auf.