Myanmar, das Land der Gegensätze

Bagan, eine historische Königsstadt in Myanmar mit über zweitausend erhaltenen Sakralgebäuden.

Aus der heißen Trockensteppe Bagans ragen hunderte kleine und größere Stupas. Die Türme stechen spitz in den abendlichen Himmel und vom Wetter gegerbte Tempel und Zedis malen ihre Silhouetten vor die in blauen Dunst gehüllten Berge.

Der Sulamani-Tempel ist ein buddhistischer Tempel in Bagan. Er wurde um 1183 erbaut.

Ein Hindu-Tempel in Rangun.

Es heißt, auf der Shwedagon-Pagode in Rangun befindet sich mehr Gold als in der Bank von England.

Die Shwedagon-Pagode in Rangun ist das religiöse Zentrum Myanmars.

Sie gilt als Wahrzeichen des Landes.

Stahlblau liegt der Inle-See im bergigen Shan-Staat im Osten des Landes im schwülen Mittagsdunst.

Aus dem Nichts tauchen zwei Fischerboote auf, zwei Männer stoßen mit ihren kubischen Flechtkörben ins seichte Wasser. Die Söhne des Sees, so nennt sich das Volk der Intha, leben nicht am See, sondern im See, in perfekter Anpassung an ihre Umgebung.

Das zeigt eine Bootsfahrt durch Dörfer auf Stelzen, deren Wasserstraßen das saftige Grün von Wasserlilien, Seerosen und Wasserhyazinthen säumt.