Mindestens 14 Todesopfer Eishockey-Mannschaft verunglückt in Team-Bus

Die Spieler der "Humboldt Broncos" waren auf dem Weg zu einem Auswärtsspiel. Doch dann wird ihr Team-Bus von einem Sattelschlepper gerammt. Mindestens 14 Menschen sterben.
Bei einem Busunfall in der kanadischen Provinz Saskatchewan sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Die Zeitung "The Globe and Mail" berichtete, dass in dem Bus Mitglieder eines kanadischen Junior-Eishockey-Teams saßen. Der Bus der "Humboldt Broncos" sei nahe dem Ort Tisdale in der Provinz Saskatchewan am Freitag von einem Sattelschlepper gerammt worden.
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Das Blatt schrieb unter Berufung auf die Polizei weiter, dass 28 Menschen in dem Bus waren. Insgesamt soll es mindestens 14 Tote geben. Die weiteren 14 Passagiere wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, wobei drei in kritischem Zustand seien.
Große Bestürzung in Saskatchewan
Die Mannschaft sei auf dem Weg zu einem Spiel gewesen. Die Spieler des Junioren-Teams sind im Alter von 16 bis 21 Jahren. Saskatchewans Premierminister Scott Moe äußerte auf Facebook seine Anteilnahme: "Worte können den Verlust, den wir heute Nacht fühlen, nicht beschreiben."
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Besonders in der Provinz Saskatchewan löste das Unglück Bestürzung aus. Eine kanadische Hotelkette bot Angehörigen über den Kurznachrichtendienst Twitter sogar kostenlose Unterkünfte in der Nähe der Krankenhäuser an.