#Fassungslos Die heftigsten Reaktionen auf den Koalitionsvertrag

Lange wurde verhandelt, jetzt steht der Koalitionsvertrag. Doch während die Spitzen von Union und SPD zufrieden mit den Ergebnissen sind, hagelt es bereits Kritik am Groko-Papier. Das sind die heftigsten Reaktionen:
Da sondierst du bis in die frühen Morgenstunden und die künftige Opposition wischt die Koalitionsergebnisse mit einem Roman-Zitat davon:
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Ähnlich äußert sich die Doppelspitze der Partei Die Linke: Katja Kipping und Bernd Riexinger kritisieren: Der Neuauflage der Koalition fehle jede "visionäre Substanz". Merkel sowie ihre Kollegen von CSU und SPD, Horst Seehofer und Martin Schulz, wollten weitere vier Jahre über die Bedürfnisse und Interessen der Menschen hinweg regieren.
Nicht nur die Inhalte der künftigen Groko stehen, sondern auch die Ministerien nehmen langsam Form an. Das Innenministerium bekommt ein Upgrade, ist künftig auch für "Heimat"-Angelegenheiten zuständig. Das bringt Ex-Umweltministerin Simone Peter auf die Palme:
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Auch bei Parteikollegen löst dieses Ministerium – gelinde gesagt – keine Freudenstürme aus.
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Auch die FDP schießt sich so richtig auf das Ministerium ein:
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Die SPD bekommt drei wichtige Ministerien: Das Arbeits-, das Außen- und das Finanzministerium. Die SPD und Finanzminister? Da war doch was – oder wie SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis schreibt:
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Sie ist damit nicht die einzige kritische SPD-Politikerin. Der Berliner Sozialdemokrat Kevin Hönicke glaubt zu wissen, warum die SPD die wichtigen Ministerien ergattert hat:
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Ähnlich kritisieren auch Politiker der Partei Die Linke den Abschluss der Koalitionsverhandlungen:
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Besser so ein Erfolg als gar kein Erfolg, könnte man denken. Und so können sich die Grünen einen Seitenhieb auf die Union nicht verkneifen:
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Nach Auffassung des AfD-Co-Vorsitzenden Alexander Gauland hat man die CDU aufgegeben, damit Angela Merkel Kanzlerin bleiben könne und die SPD zustimme. "Die CDU ist sozusagen nur noch eine leere Hülle", sagte Gauland.
Noch kann die Groko am Mitgliederentscheid der SPD scheitert. Einem den das ziemlich glücklich machen würde, ist Kevin Kühnert von den Jusos. Er führt die NoGroko-Bewegung an. Und wer seinen Tweet liest weiß, dass macht er jetzt umso entschlossener:
- dpa